(openPR) Aller guten Dinge sind drei: Um drei Prozentpunkte stieg Anfang des Jahres der Mehrwertsteuersatz in Deutschland, und zum dritten Mal in Folge legten die Neuzulassungen im Vergleich zum Vorjahr zu. Immerhin wurden 3,8 Prozent mehr Autos als 2005 neu zugelassen. Mit einem Plus von 17,7 Prozent hat der Dezember mit den Vorzieheffekten noch einmal einen großen Anteil zum guten Gesamtergebnis beigesteuert. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr 3,47 Millionen Autos neu zugelassen — so viele wie seit sieben Jahren nicht mehr. Aber keiner zweifelt daran, dass die Neuzulassungen im neuen Jahr wieder teuer erkauft werden müssen. Die Rabattschlacht geht weiter.
Der Verband der Automobilindustrie (VDA) hat seine Absatzerwartung für das Jahr 2007 bereit von 3,4 Mio. zu Jahresbeginn auf jetzt 3,2 Mio. nach unten korrigiert. Dennoch ist nach einer neuesten Verbraucherumfrage im Juni/Juli 2007 - eine Kooperation von AutoBild mit bbw-Marketing – durchaus Optimismus angesagt. Die überwiegende Mehrheit der befragten Autofahrer schätzt mit 66% die zukünftige Autokonjunktur weiterhin optimistisch ein!
Dies ist durchaus nachvollziehbar, zumal das Thema Auto beim Verbraucher einen neuen Stellenwert erhalten hat. Das Auto steht heute für Lebensqualität. Die Deutschen fahren gerne Auto und schätzen die persönliche Freiheit und Mobilität. Vier von fünf Autofahrern können sich das Leben ohne Auto gar nicht vorstellen. Für ihre persönliche Mobilität sind die Menschen bereit, einen erheblichen Teil des Einkommens zu investieren. Nur wenige Bundesbürger geben sich mit einem zeitlich begrenzten Nutzungsrecht zufrieden.
Nach der bbw/AutoBild-Befragung sind in Deutschland die „Helden des Alltags“ die Kompakt-Kombis und Kompakt-VANs, wobei Geländewagen und SUVs in der Akzeptanz der Deutschen Autofahrer immer stärker im Kommen
sind. Erstaunlich ist allerdings der relativ hohe Stellenwert für Roadster, Sportwagen und Coupés.
Der Innovationsschwerpunkt des Jahres 2007 ist die Hybridtechnologie. Unter den Automobilkonzernen ist hier jedoch eine wei-Klassen-Gesellschaft im Hinblick auf Originalität und Reifegrad der Innovationen zu konstatieren: Auf der einen Seite stehen die japanischen Vorreiter der Hybridtechnologie, Toyota und Honda, die Weltneuheiten präsentieren, die bereits Serien- bzw. Vorserienreife besitzen. Auf der anderen Seite stehen die großen deutschen und amerikanischen Automobilkonzerne, die in den Jahren 2005 bis 2007 zwar eine Vielzahl von Hybridtechnologie-Neuerungen präsentiert haben, die jedoch eine Serienreife frühestens ab 2008 erlangen. Die „Fast Follower“ müssen den technologischen Vorsprung der Innovationsführer noch aufholen. Entscheidend wird dann sein, ob die Qualität der technischen Lösungen mit denen der Vorreiter mithalten kann.
Ein weiterer wichtiger Trend ist im Bereich Fahrerassistenz- bzw. Fahrsicherheitstechnologien festzustellen. Der hohe Forschungs- und Entwicklungsaufwand der Automobilhersteller wird vom Autofahrer durchaus honoriert. So haben bei der bbw/AutoBildbefragung 64 % der Autofahrer geantwortet, dass für sie Alternative Antriebstechniken (z.B. Dieselbenziner, Bioethanol, Erdgas,Wasserstoff und Hybrid) einen sehr hohen Stellenwert einnehmen. Die anderen technischen Neuerungen werden von den Autofahrern schon etwas differenzierter bewertet.
So sind dann auch die wichtigsten Kriterien beim Kauf eines Fahrzeugs Zuverlässigkeit, eine gute Verarbeitung und Sicherheit. Erst an der vierten Stelle liegt das Kriterium Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Erfolge im Motorsport werden beim Automobilkauf als Kriterium kaum herangezogen. Hier differenzieren die Verbraucher schon zwischen Sport und Alltag.
Die Studie mit Inhalten zur Pkw-Marktentwicklung, zu automobilen Innovationstrends, zu klassischen und zukünftig neuen Fahrzeugkonzepten sowie Visionen und Zukunftsszenarien kann ab September 2007 bei bbw-Marketing Liebigstraße 23, 41464 Neuss, bestellt werden.
Die rd. 600 Seiten umfassende Studie kostet in der Subskription 780,- € plus Mehrwertsteuer.
Zielsetzung von bbw Marketing:
Versorgung der Wirtschaft mit vertriebsspezifischen Informationen:
Marktdaten
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Kundeninformationen
Trendinformationen
Strategien
Was ist das Besondere an bbw Marketing?
Die Fülle an Informationen, die zudem kaum qualitativ bewertbar ist, führt zu einer Verunsicherung der Daten-Anwender. Dies drückt sich in einem veränderten Umgang mit Markt- und Vertriebsdaten aus. Weniger ist mehr!
Das neue Wunschdenken lautet:
"Reduktion der Informationsvielfalt und Qualifizierung der Daten".
bbw Marketing produziert mit fundierten vertriebsspezifischen Informationen die gewünschte Validität. Die Ausrichtung lautet: Konzentration auf das Wesentliche durch eine profilierte Ausrichtung. Erreicht wird dieses Anliegen durch eine Vernetzung von Spezialisten. Die Partner gewährleisten mit ihren speziellen Kenntnissen in differenzierten Arbeitsfeldern die Qualität.
Geführt wird bbw Marketing von Dr. Vossen, der 14 Jahre die Markt- und Trendforschung der BBE in Köln geleitet und dort jährlich 50 und mehr Trend- und Konsumgüterstudien herausgegeben hat. Zuvor war Dr. Vossen zehn Jahre als Assistent und Dozent an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln tätig.
Leistungen von bbw Marketing:
Branchenanalysen "Markt und Verbraucher"
Basis: Befragungen plus Desk Research Forschung
Befragungsstudien mit dem Fokus auf:
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Kundenstruktur von bbw Marketing:














