(openPR) 29. August, 2007 - Lou Krieger gehört zu den weltweit angesehensten und respektiertesten Pokerautoritäten weltweit. Der leidenschaftliche Pokerspieler und talentierte Pokerbuchautor hat bereits hunderte von faszinierenden und anregenden Pokerartikeln zu den erfolgreichsten Pokerstrategien geschrieben. Nachdem ihn die in der Markt führenden Zeitschrift „Casino Journal“ zum prominentesten Pokerautor des vergangenen Jahrhunderts ernannt hatte bekam Krieger's Status als Pokerexperte zusätzlichen Antrieb.
1995 veröffentlichte Krieger sein erstes Buch: “Hold 'em Excellence: From Beginner to Winner.” Ein Jahr danach erschien sein zweites Buch “MORE Hold 'em Excellence: A Winner For Life.” Obwohl Krieger mit all seinen Pokerveröffentlichungen bei Pokerspielern weltweit enormen Erfolg errang, war es sein Buch “Poker For Dummies”, welches er im Jahre 2000 veröffentlichte, das ihm den hohen Status einbrachte, den er heute geniesst. “Poker for Dummies” war ein wahrhafter Triumph.
Seit dem hat Krieger weitere fesselnde Pokerführer geschrieben, darunter “The Poker Player's Bible” und “Secrets the Pros Won’t Tell You About Winning Hold 'em Poker”. Zusätzlich hat Krieger über 250 Kolumnen für verschiedene Top Pokerzeitschriften geschrieben, darunter für die Gambling Times, das Card Player Magazine und den Poker Digest.
Vor kurzem wurde Krieger von der Webseite epokerschool.com engagiert. Dort ist er verantwortlich für den gesamten theoretischen Inhalt der den Poker-Studenten zur Verfügung gestellt wird.
Ich habe mich mit ihm getroffen um mehr über ihn und seine Philosophien rund um das Pokern rauszufinden.
Mike Alexander: Die typische Frage zuerst. Wie sind Sie zum Poker gekommen?
Lou Krieger: “Es war nicht eine Sache, die mich dazu gebracht hat, sondern mehrere Dinge. Als ich sieben oder acht Jahre alt war, sah ich immer, wie mein Vater mit seinen Freunden Poker spielte. Ich war fasziniert ihnen zu zusehen, wie sie spielten, sprachen und Witze machten. Ich bat meine Mutter immer wieder, aufbleiben zu dürfen, um ihnen beim Spielen zu schauen zu können. Ich war gefesselt, hatte eine großartige Zeit. Mein erstes richtiges Pokerspiel spielte ich mit zwölf oder dreizehn gegen meine Freunde. Und gewonnen habe ich auch. Vor allem deshalb, weil sie nicht sehr gut waren und weil ich mehr Disziplin hatte als sie. Dann spielte ich Poker in der High School und im College. Obwohl in meinen Collegetagen diese Form der Unterhaltung nicht so populär war wie heute.”
M.A. Sie sind eine anerkannte Pokerautorität und haben in den vergangen Jahren viele Bestseller zum Thema Poker geschrieben. Können Sie mir dennoch sagen, was der Tiefpunkt Ihrer Pokerkarriere war?
L.K.: “Hin und wieder fühle ich mich ‘poker-ausgebrannt,’ dann nehme ich mir für einige Tage oder so eine Pause. Danach kehre ich wieder zum Spiel zurück. Ich achte nicht auf Tiefpunkte, insofern, dass ich nicht darauf schaue, wie viel Geld ich verloren haben, sondern ich beurteile das ganze viel mehr hinsichtlich der Anzahl von Big Bets pro Stunde. Zum Beispiel 60-65 Big Bets in einer Session. Wenn ich mehr als das verliere, dann ist das etwas besonderes. Ich sehe das auf diese Weise. Wenn ich mal drei Sitzungen in Folge verlieren, dann gehen die Alarmglocken an. Wenn ich sehe, dass meine Gegner schwach sind, dann spiele ich weiter. Wenn ich nicht gut spiele, dann höre ich auf. ”
M.A. Welcher Ihrer Erfolge bedeutete (oder bedeutet) Ihnen am meisten?
L.K.: “Für mich ist es wichtig jedes Mal so gut wie ich kann zu spielen, egal ob ich verliere oder gewinne. Ich konzentriere mich auf das Spiel und versuche meinen Vorteil zu bewahren. Auch bedeutet mir mein drittes Buch “Poker for Dummies” sehr viel. Ich denke, es hat mich endgültig als echten Autor legitimiert. Ich wollte schon immer schreiben und hatte im College Literatur als Nebenfach. Das Schreiben klärte meine Gedanken über Poker und hat mich sicherlich auch zu einem besseren Spieler gemacht.”
M.A. Denken Sie, dass Poker viel mit Glück zu tun hat?
L.K.: “Selbstverständlich ist Poker ein Spiel, das sowohl Können als auch Glück erfordert, aber im großen und ganzen ist es ein Spiel, das Können verlangt. Langfristig machen die guten Spieler mehr Geld mit ihren guten Händen und verlieren weniger Geld mit ihren schlechten Händen. Letztendlich hängt das wahre Können davon ab, was man mit seinem Geld macht und wie man mit den anderen Spielern durch die Chips kommuniziert. Doch das Element Glück kann natürlich nicht kontrolliert werden.”
M.A. Sie sollen gesagt haben, “Das meiste Geld, das man gewinnt, hat man nicht der Brillianz seines eigenen Spiels zu verdanken, sondern der Unzulänglichkeit der Gegner.” Wenn Sie einem Pokeranfänger nur einen einzigen Rat geben würde, wie würde der dann lauten?
L.K.: “Selektiv und aggressiv zu sein. Ein aggressives Spiel gewinnt, wetten nicht schieben, erhöhen nicht mitgehen.
Man muss das richtige Mittelmaß finden zwischen aggressivem Spielen, ohne dabei die Spieler zu früh aus dem Pott zu verjagen.
Wenn man beschließt, eine bestimmte Hand zu spielen, dass sollten aber nicht zu viele sein, dann muss man auch aggressiv sein, (relative Tightness ist eine Tugend). Wenn es sich um ein gutes Spiel handelt, es also viele schwache Spieler gibt, dann würde ich weiterspielen, selbst wenn ich verliere, weil ich weiß, dass ich im großen und ganzen, vorne liegen werde. Gelegentliches bluffen ist ebenfalls hilfreich.”
Wer gerne mehr von Lou Krieger lesen und lernen möchte sollte vorbeischauen bei de.epokerschool.com
Major Trends Consultants
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Tortola
British Virgin Islands
Kontakt: Mike Alexander, PR Manager bei Major Trends Consultants.










