(openPR) Die erste Toyband der Welt, die Puppetmastaz stellen am 8. Oktober 2007 im Berliner Mauerpark ihre Aktion „Bring out your own Puppet“ vor. Starten wird „Bring out your own Puppet“ beim Puppetmastaz-Konzert am 2. Oktober 2007 im Kreuzberger Lido. Alle Besucher des Konzerts sollen ihre persönliche Puppe mitbringen. Und wer keine hat, kann sich eine basteln. Und das ist einfacher als gedacht.
„Die Welt braucht mehr Puppen“ davon ist Mr. Maloke, der Gründer der Hip-Hop-Puppenband, überzeugt. Aus diesem Grund starten die Puppetmastaz am 2. Oktober 2007 in Berlin ihre Aktion „Bring out your own Puppet“. Von allen Besuchern des Konzerts erwarten die wilden Puppen, dass sie ihre eigenen Puppen mitbringen. Und dann mit ihren Puppen gemeinsam feiern. Wer keine eigene Puppe besitzt, kann sich seine eigene Puppe mit wenig Aufwand selber basteln.
Eine Socke, Buntpapier, Schere und Klebstoff ist alles was man braucht, um einer Puppe Leben einzuhauchen. Mit der Schere aus Buntpapier Zunge und Augen ausschneiden. Die Socke über eine Hand streifen, mit der Hand das Maul formen und mit etwas Klebstoff Zungen und Augen auf die Socke kleben. Trocknen lassen und fertig ist eine neue Puppe für die Welt. Über die Hand stülpen und los geht’s zum Puppetmastaz Konzert im Lido, Cuvrystraße 7 Berlin Kreuzberg.
Das Aktionsanliegen „Bring out your own Puppet“ hat für die Band ein ernsten Hintergrund. Mr. Maloke, Gründer und Kopf der Hip-Hop-Puppen, und seine Kollegen sind der Meinung, dass die Menschen nur zu sehr auf sich bedacht sind. Menschen sind immer zu selbstbezogen und egomanisch. Wenn die Menschen es hinbekommen sich um eine Puppe zu erweitern, dann hat er schon zwei Charaktere denen er seine ganze Aufmerksamkeit schenken muss. Damit wird es jedem Menschen möglich sein Spektrum zu erweitern und seinen persönlichen Egotrip zu verlassen.
Die Mehrzahl der Menschen neigen dazu, eine Sache immer von mehren Seiten zu betrachten. Und das bringt die Menschen in eine Zwickmühle. Sie müssen sich für eine Seite entscheiden. Was ist gut, was schlecht, was schön, was hässlich. Die Puppen haben es einfacher. Sie nehmen die Dinge und Geschehnisse so wie sie sind. Sie vergleichen nicht. Sie wägen nicht ab. Sie entscheiden nicht. Sie akzeptieren alle Seiten so wie sie sind. Sie haben die Philosophie „The 2 is the one. Dont divide into the 2, stick to the one“.
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