(openPR) Nürnberg, 20.08.2007 – Behörden und öffentliche Verwaltungen sind Vorreiter bei der Nutzung Linux- und OpenSource-basierter Lösungen. Neben der IT-Infrastruktur setzt der öffentliche Sektor zunehmend auch quelloffene E-Mail- und Groupwarelösungen ein. Die Verwaltungsberufsgenossenschaft Hamburg, die Generalstaatsanwaltschaft Berlin und der Landkreis Märkisch Oderland sind drei Beispiele für den erfolgreichen Einsatz von Open-Xchange Server in öffentlichen Einrichtungen.
Seit Anfang 2007 setzt die Kreisverwaltung im Landkreis Märkisch-Oderland Open-Xchange Server 5 mit Suse Linux Enterprise Linux 9 als Betriebssystemplattform ein. „Die Entscheidung für Open-Xchange Server fiel uns nicht schwer“, erinnert sich Projektleiter Sven Vogler. „Zum einen haben wir hier eine klare Strategie der Nutzung von offenen Standards. Und zum anderen überzeugte uns neben dem Leistungsumfang auch der klare modulare Aufbau der Software. Dadurch haben wir die Möglichkeit, den unterschiedlichen Mitarbeitern und Abteilungen nur genau diejenigen Module freizuschalten, die sie auch bei ihrer Arbeit unterstützen.“ Bei der Planung und Implementierung der neuen Groupware griff Open-Xchange-Partner SIEGNETZ.IT der Kreisverwaltung unter die Arme. Insgesamt 800 Anwender zählt die Installation in der Kreisverwaltung mittlerweile. „Ein echter Gewinn ist für uns das Webfrontend des Open-Xchange Servers, das über 90 Prozent unserer Anwender nutzen“, erklärt Projektleiter Sven Vogler. „Da dieses vollständig wartungsfrei sind, spart uns das viel Aufwand – und der Kreisverwaltung richtig Geld.“
Die Generalstaatsanwaltschaft Berlin hat mit dem Suse Linux Openexchange Server schon seit rund fünf Jahren beste Erfahrungen mit E-Mail und Groupware unter Linux gemacht. Die zusätzlichen Funktionen wie auch der auslaufende Support für den Suse Linux Openexchange Server bewogen die IT-Verantwortlichen im Sommer 2006 zu einer Migration auf Open-Xchange Server 5. Neben der Flexibilität der OpenSource-Lösung überzeugten nicht zuletzt auch die vergleichsweise moderaten Lizenz- und Unterhaltskosten. Mit der Durchführung des sensiblen Projektes für die insgesamt 1300 Mitarbeiter wurde der Open-Xchange-Partner RCC Software GmbH betraut. Mit dem neuen Groupware-Server wurde auch gleich MS Outlook Express durch den lizenzkostenfreien Client Mozilla Thunderbird abgelöst. Ein weiterer Schritt der Generalstaatsanwaltschaft Berlin hin zu mehr Freiheit und weniger Kosten.
Seine Qualität als hochskalierbares System, das auch unter hoher Belastung stabil und performant arbeitet, stellt Open-Xchange Server bei der Verwaltungsberufsgenossenschaft (VBG) Hamburg unter Beweis. Diese beauftragte die catWorkX GmbH mit der Evaluierung einer geeigneten E-Mail- und Collaboration-Lösung. Das bisherige System genügte den Anforderungen der VBG nicht mehr, nicht zuletzt wegen mangelnder Stabilität bei hoher Belastung. Das neue System musste für bis zu 2500 gleichzeitige Anwender ausgelegt sein. Ein Jahr lang wurden die verschiedenen in Frage kommenden Produkte auf Herz und Nieren geprüft – am Ende entschied sich die VBG für den Open-Xchange Server 5. catWorkX passte das System mit Hilfe von Lasttests den Performance-Vorstellungen der VBG an und stellte so sicher, dass der Open-Xchange Server 5 seit Juni 2007 erfolgreich bei der VBG im Einsatz ist.
Open-Xchange GmbH
Christian Egle
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