(openPR) Bundestagsabgeordnete Antje Blumenthal übernimmt Schirmherrschaft
Immer mehr Menschen beteiligen sich an Deutschlands großer Studie zur Rückengesundheit vom Verein RehaVitalisPlus e.V. und dem Verband Deutscher Fitness- und Gesundheitsunternehmen (VDF). Die Politik erkennt die Bedeutung dieser wissenschaftlichen Untersuchung: Die Hamburger Bundestagsabgeordnete Antje Blumenthal (CDU), mit den Arbeitsschwerpunkten Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie soziale Sicherungssysteme, übernahm die Schirmherrschaft für die Studie. Die Organisatoren dieser Studie erwarten rund 10.000 Menschen die bundesweit an dieser Studie teilnehmen werden.
„Viele Krankheiten lassen sich durch die richtige Prävention ganz vermeiden oder ihr Verlauf lässt sich zumindest mildern – das wirkt sich auch auf die Gesundheitskosten aus“, sagt Antje Blumenthal. Sie verweist darauf, dass ganz oben auf der Krankheitsliste der Deutschen Rückenschmerzen stehen. Die jährlichen Behandlungs- und Folgekosten würden sich bei diesen Krankheiten auf etwa 25 Milliarden Euro belaufen. Gerade in diesem Bereich könne die richtige Prävention, zum Beispiel spezielle Bewegungsprogramme, dazu beitragen, die Gesundheit zu erhalten und Kosten für die Versichertengemeinschaft zu senken.
Hier setzt Deutschlands große Studie zur Rückengesundheit an. Sie untersucht mit Hilfe des Medina-Gesundheitsprogramms, wie Probleme mit dem Rücken wirkungsvoll vorbeugt und Beschwerden dauerhaft gemindert werden.
Die Teilnehmer an der Studie absolvieren ein sechswöchiges gerätegestütztes Medina-Bewegungsprogramm in qualitätsgeprüften Gesundheitsstudios. An der Studie kann jede Person ab 18 Jahren mit Rückenproblemen teilnehmen. Interessenten erkundigen sich am besten vor Ort bei ihrem Fitness-Club nach Deutschlands großer Studie zur Rückengesundheit. Bis Ende September kann man sich anmelden.
Unter der Leitung von Prof. Dr. Ansgar Thiel von der Universität Tübingen werden die Daten wissenschaftlich ausgewertet. „Wir werden der Gesundheitsministerin Ulla Schmidt die Ergebnisse der Studie im Oktober zur Verfügung stellen“, kündigte Kai Schimmelfeder, Vorsitzender des Verbandes Deutscher Fitness- und Gesundheitsunternehmen (VDF) an, der die Studie unterstützt.
Regelmäßiges Bewegungstraining hilft bei Rückenschmerzen; allerdings kommt es auf die Art des Trainings an. Das Medina-Programm „Gesunder Rücken“ haben bislang über 1000 Personen absolviert. Es wird von über 200 Krankenkassen anerkannt und finanziell gefördert. Die Auswertung der Teilnehmerbögen ergab, dass die Medina-Absolventen ihr Leistungsvermögen im Durchschnitt um mehr als 12% gesteigert haben. Im Einzelnen verbesserte sich die Ausdauer um 11%, die Beweglichkeit um 7%, die Kraft um 14% und das gesamte Gesundheitsverhalten um 28 %. Medina-Bewegungsprogramm machen auch Spaß, nahezu alle Teilnehmer schlossen das Programm erfolgreich ab.
Weitere Infos und druckfähige Fotos:
www.die-rueckenstudie.de
Ansprechpartner:
www.medina-gesundheit.de
Jörg Hofmann (Geschäftsführer)
www.vdf-fitnessverband.de
Timo Stehn (Pressesprecher)
www.rehavitalisplus.de
Bernd Schranz (Pressesprecher),











