(openPR) Beim amerikanischen Öl- und Gasunternehmen Avalon Oil & Gas (A3MA; WKN: A0MR9L) ist nach Ansicht der Experten von INVEST INSIDE eine ganze Menge Schwung im Geschäft. Trotz des allgemeinen Abwärtstrends an den Börsen geht es bei dem Unternehmen stetig bergauf. Das jüngste Beispiel für den Erfolg von Avalon ist die Patenterteilung für die Ultrasonic Mitigation Lösung, die von der Universität von Wyoming entwickelt worden war. Vielleicht hat gerade diese Entwicklung Vorstandschef Kent Rodriguez auf eine Idee gebracht.
Der Manager will den Wert seines Unternehmens weiter steigern, er will noch lukrativer und effizienter arbeiten. Avalon Oil und Gas ist derzeit auf zwei Feldern besonders aktiv: Man bohrt und fördert Rohstoffe und man kümmert sich um das Know-How, um technologisches Wissen. Wie erfolgreich gerade auch dieser zweite Bereich ist, zeigt sich an der schon erwähnten Patenterteilung. Damit kann man jetzt richtig Geld machen. Denn viele Unternehmen haben mit Paraffinablagerungen zu kämpfen und sind mit Sicherheit bereit, eine Menge Geld zu zahlen, wenn es dagegen eine gute und kostengünstige Lösung gibt. Hier kommt die Ultraschallwellen-Methode von Avalon ins Spiel.
Darauf basiert auch der Vorschlag von Kent Rodriguez, der jetzt im Vorstandskreis diskutiert wird. Rodriguez will ein Spin-off gründen, die Technologie- und Wissenssparte von Avalon Oil & Gas soll eigenständig werden. Der Chef will eine Technologietochter schaffen, die an der Börse notiert sein soll. Der Fokus der neuen Tochter soll natürlich im Bereich Technologien für die Öl- und Gasförderung liegen. Diskutiert wird daher eine eigene Kapitalgesellschaft. Aktionäre von Avalon könnten als Dividende mit Aktien der neuen Gesellschaft entlohnt werden.
In die neue Tochter sollen die Technologien eingebracht werden, die bisher direkt Avalon unterstehen. Dazu gehört natürlich die Ultraschallwellen-Lösung. Aber das Unternehmen hat auf diesem Feld noch mehr zu bieten. Man besitzt auch die Rechte an einem System, das in Gasleitungen selbst kleinste Löcher entdeckt. Dabei werden akustische Sensoren eingesetzt. Das System ist so überzeugend, dass sich schon große Unternehmen danach erkundigt haben. Geschaffen wurde das System durch das Rensselaer Polytechnic Institute. Eine dritte Technologie wurde durch das Lawrence Livermore National Laboratory geschaffen. Diese so genannte „Intelli-Well Technology“ überwacht die unterirdischen Bereiche der Bohrlöcher und deren Materialien. So können kritische Parameter, zum Beispiel kleine Beschädigungen an Schalungen, rasch entdeckt werden. All dies geschieht ohne Eingriff in den alltäglichen Bohrbetrieb.
All diese Technologien könnte das neue Unternehmen vermarkten und zwar weltweit. Hier steckt ein Potential drin, das sich noch gar nicht abschätzen lässt. Vielleicht kann man aber hilfsweise eine Studie der Universität Illinois zu Rate ziehen. Die schätzt nämlich allein die Schäden, die durch Wachsablagerungen entstehen, auf weltweit rund 18 Milliarden Dollar. Das gibt ein Indiz dafür, was für wertvolle Technologien das „neue“ Unternehmen in Händen hält.
Der Vorschlag von Rodriguez hat noch keinen Namen, es gibt noch keinen offiziellen Zeitplan und der Vorstand hat dem Plan noch nicht zugestimmt. Aber alleine die Tatsache, dass der CEO solche Gedankengänge veröffentlicht, stellt das Projekt in ein sehr gutes Licht. Außerdem zeigt es, welches Potenzial in Avalon Oil & Gas steckt. Potenzial, das im Aktienkurs noch nicht ausreichend berücksichtigt ist. Hier bietet sich nach Einschätzung der Experten noch so manche ausgezeichnete Chance für interessierte Anleger an.
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