(openPR) Eine Weile lang war es ruhig geworden um die Band, die in verschiedenen Formationen rund um Jean-Ferouze Darouiche alias „Djo“ seit den siebziger Jahren außergewöhnliches zu bieten hat.
Nun ist sie wieder da, die „Gang“ und bietet alten und neuen Fans alte und neue Songs, die den Zauber der Authentizität und Lebensfreude eines Globetrotters transportieren der seinen afrikanischen Wurzeln musikalisch Raum gibt inmitten einer künstlerischen Auseinandersetzung mit verschiedensten Musikstilen die wundersam leicht zu verschmelzen scheinen.
„Djo“ Darouiche kam 1954 in Akono, südlich von Jaunde/Kamerun, als ältester Sohn eines kurdischen Syrers und einer Tochter des Stammes der Etenga zur Welt. 1972 kehrte Djo nach einem längeren Studienaufenthalt in Beirut/Libanon nach Kamerun zurück, und begann an seiner musikalischen Karriere zu arbeiten. Er bereiste viele verschiede Länder und trat unter anderem in Damaskus, Paris, London, München und Kopenhagen ebenso wie auf einem Kreuzfahrtschiff quer über den Pazifik auf. Dabei stand nicht etwa schneller persönlicher Erfolg als Ziel im Vordergrund, sondern vielmehr die Reise als solche und der Austausch mit anderen Musikern aus aller Welt.
Auf diese Weise inspiriert durch Erfahrungen mit unterschiedlichsten modernen und traditionellen Musikstilen wandte er sich auf einer völlig neuen, kosmopolitischen Ebene seiner afrikanischen Herkunft zu und verlieh seiner Musik damit das magische Wesen, das den Stil der Voodoo-Gang prägt und bestimmt.
„The Voodoo-Gang“ steht für eine Formation von verschiedensten Künstlern aller Nationen rund um den Kern der Gang- Djo Darouiche, der als Songwriter, Gitarrist und Sänger der Band wirkt. Seit dem Anfang der 90iger Jahre bereichert außerdem Nera Nariman die Band. Mit ihrer faszinierend kraftvollen Stimme und ihrer energiegeladenen Aura begeistert sie stets bei Liveauftritten und wird von ihren Fans umjubelt.
Felix Occhionero kam 1992 als Bassist zur Gruppe. Seit 1993 sorgt Jan Kahlert für den Rhythmus der Gang. Für alle vier Ausnahmetalente steht ihre Freundschaft und die gemeinsame Freude am kreativen Prozess ihrer Musik an erster Stelle. Dies macht sich beim Zuhören unschwer bemerkbar. Dabei gelingt es der Voodoo Gang stets, mit der ihr eigenen Leichtigkeit modische Einflüsse und traditionelle Klänge, persönliche Spiritualität und Humor, kreativen Charme und Virtuosität miteinander zu verbinden und damit ein musikalisches Ereignis zu schöpfen, das Alt und Jung gleichermaßen berührt und bereichert.
Afro-Samba-Jazz lautet der gängigste Erklärungsversuch für diese Art Voodoo und wird damit nicht im Geringsten dem musikalischen Reichtum der Voodoo-Gang gerecht. „ In den Melodien und Rhythmen der einzelnen Lieder treffen stets Welten aufeinander und verschmelzen zu einem Klang, der jenseits aller Kulturen zu einer neuen Harmonie findet, beflügelt und inspiriert. Der Rhythmus Afrikas gibt der Poesie verschiedener Sprachen einen Herzschlag und nimmt seine Zuhörer mit auf eine Reise in die Seele der Menschlichkeit.“ In Kürze erscheint das neueste Album der Voodoo-Gang in Zusammenarbeit mit Rats`n Raven Records in München. Auch mit einer neuen Internetpräsenz meldet sich die Voodoo-Gang eindrucksvoll zurück und bietet unter www.voodoogang.de interessante Ein- und Ausblicke auf die spannende Band-Historie und neue Projekte und verschafft darüberhinaus Interessierten die unkomplizierte Möglichkeit der Kontaktaufnahme mit den Künstlern.











