(openPR) Die secrypt GmbH startet im Oktober mit dem komplett überarbeiteten Signaturserver in eine neue Ära der automatisierten elektronischen Dokumentensicherung
Berlin, 13. August 2007. Die secrypt GmbH aus Berlin geht Anfang Oktober mit ihrer neuen Signaturserver-Software, dem digiSeal server 2, an den Start. Die Leistungsfähigkeit der überarbeiteten Signaturlösung geht deutlich über die bisherigen Funktionen hinaus und erfüllt die vielfältigen Bedürfnisse der nationalen und internationalen Anwender im digitalisierten Arbeitsprozess. „Der digiSeal server 2 lässt sich dank vielfältiger Schnittstellen, wie z.B. der neuen API-Programmierschnittstelle, wesentlich einfacher in die sensiblen Dokumenten-Workflows der Unternehmen integrieren. Dies ist für die Nutzer, die den digiSeal server beispielsweise im E-Billing- oder E-Health-Bereich einsetzen, ein Meilenstein in der Entwicklung,“ erklärt Tatami Michalek, Geschäftsführer Marketing von secrypt. Zusätzlich kann die Software unkompliziert über eine Fileschnittstelle, einen E-Mail/SMTP-Konnektor oder einen Integrationsserver eingebunden werden.
Neue Benutzeroberfläche für übersichtlichere Prozessadministration
Neben der sehr viel einfacheren Integration der Signaturkomponente in automatisierte Arbeits-abläufe sind diese nun auch wesentlich leichter zu steuern. Dafür wurde die Benutzeroberfläche sowohl optisch ansprechender gestaltet als auch funktional überarbeitet. Mit wenigen Mausklicks können nun mehrere Prozesse parallel bearbeitet werden. Die Funktionen „Signieren“, „Verifizie-ren“, „Zeitstempeln“, „Verschlüsseln“ und „Per E-Mail versenden“ sind bequem miteinander kombinierbar. Die Einbindung amtlicher Zeitstempeldienste, ermöglicht die Auskunft darüber, zu welchem Zeitpunkt ein elektronisches Dokument tatsächlich vorgelegen hat. „Die neue Oberfläche des digiSeal server 2 sieht nicht nur ansprechender aus, sondern lässt auf einen Blick alle ablaufenden Workflows erkennen. Dies war uns bei der Entwicklung besonders wichtig, um so den komplexen Anforderungen größerer Unternehmen und Outsourcing-Dienstleister angemessen zu begegnen“, erklärt Dipl.-Math. Matthias Schlede, verantwortlich für Forschung, Entwicklung und Produktion bei den Berliner Signaturexperten.
Flexible Zusammenarbeit zwischen Sender und Empfänger
Gleichzeitig war es dem secrypt-Team wichtig, die Zusammenarbeit zwischen den Erstellern signierter Dokumente und deren Empfängern spürbar zu flexibilisieren. Deshalb wurde der digiSeal server 2 um die automatisierte Signaturerzeugung mit XML-spezifischen Signaturformaten (XML-DSIG und XML-XaDES) ergänzt. Von den PKCS#7-Varianten über die PDF- und XML-Signatur bis hin zur 2D-Barcode-Signatur für den beweisbar rechtsverbindlichen Ausdruck signierter Dokumente und die Übermittlung signierter Faxdokumente sind nun alle Formate einsetzbar. „Wir stellen unseren Kunden mit dem neuen digiSeal server 2 einen ‚Baukasten‘ zur Verfügung, aus dem der Absender passend zum Empfänger genau das richtige Format auswählen kann“, so Matthias Schlede.
Optimierte Langzeitarchivierung, Verifizierung und Verschlüsselung
Dem Wunsch einiger Anwender entsprechend unterstützt der neue digiSeal server 2 auch das Langzeitarchivierungsformat PDF/A für signierte PDF-Dateien und Prüfprotokolle im PDF/A oder XML-Format. Dabei kann der digiSeal server 2 alle gängigen standardkonformen Signaturformate automatisch verifizieren. Daneben steht den Anwendern die kostenlose Prüfsoftware digiSeal reader zur Verfügung, um per Fax und E-Mail empfangene Dokumente zu verifizieren. Die Empfänger von signierten PDF-Dokumenten haben die zusätzliche Möglichkeit, diese Dokumente direkt mit dem Adobe Reader zu überprüfen. Auch in puncto vertraulicher Datenübertragung hat sich der digiSeal server 2 gegenüber seinem Vorgänger enorm entwickelt: Dokumente können beim Transport und bei der Archivierung sowohl mit einem Passwort als auch mit dem öffentlichen Schlüssel eines X.509-Zertifikats verschlüsselt und somit wirksam vor Einblicken von außen geschützt.
Internationale Standards erfüllt
Auch Nutzer, die über die Landesgrenzen hinaus agieren, profitieren von der technischen und fachlichen Vorreiterrolle des digiSeal server 2. Dieser unterstützt bereits heute europaweit die gesetzeskonformen Signaturkarten bei Kunden in Österreich, Luxemburg, Belgien, Irland, Spanien, der Schweiz und den Niederlanden. „Hier bleiben wir ständig am Ball und integrieren regelmäßig aktuelle Signaturkarten in die Software. Damit machen wir unsere Kunden fit für die zukünftigen Herausforderungen internationaler Märkte“, resümiert Tatami Michalek diesen Schritt von secrypt in eine neue Ära der Signaturserver-Software.
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