(openPR) Ein historischer Roman über den spanischen Eroberer Francisco Pizarro und das Gold der Inka.
Auf Grund von Gerüchten über das Gold der Inka, die in die neue Welt schwappten, segelte der Spanier Francisco Pizarro mit einer kleinen Mannschaft von Panama nach Südamerika. Nach erfolgloser Expedition kehrte er jedoch nach Panama zurück. Sein Geschäftspartner Diego de Almagro überzeugte unterdessen den amtierenden Gouverneur einer weiteren Expedition zu zustimmen. Francisco lief daraufhin mit einer kleinen Flotte in die Mündung des Rio San Juan ein. Während er von seiner Mannschaft ein Basislager errichten ließ, erkundeten Diego und der Hauptmann Bartoloméo Ruiz weitere Gebiete landeinwärts. Als die beiden Konquistadoren jedoch nach Wochen zum Lager zurückkehrten, fanden sie eine dezimierte und halbverhungerte Mannschaft vor. Überfälle von feindlichen Indios und Nahrungsmangel hatten Francisco und seinen Leuten stark zugesetzt. Diego segelte sofort nach Panama zurück, um mit Vorräten und angeheuerten Männern zum Basislager zurückzukehren. Danach segelten sie gemeinsam weiter südwärts. In der Bucht von Tacamez gingen sie vor Anker. An Land entdeckten sie ein Dorf, in dem sie ebenfalls von Kriegern des Inka angegriffen wurden. Den Überfall konnten die Spanier zwar erfolgreich abwehren, dafür war die Suche nach dem wertvollen Edelmetall umso erfolgloser. Während Diego abermals nach Panama zurücksegelte, um Vorräte zu besorgen, segelten Francisco und Bartoloméo mit ihren Mannschaften zur Hahneninsel, um dort auf Diegos Rückkehr zu warten. Doch an seiner Stelle schickte der neue Gouverneur den Kapitän Juan Tafur, um die Männer zurück zu holen. Francisco weigerte sich jedoch und blieb zusammen mit zwölf Gefolgsleuten auf der Insel zurück. Unter ihnen auch seine erster Offizier Emilio, mit dem er immer wieder aneinander geriet...
Autorin: Nicole Rothkamm
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