(openPR) Die Krise am amerikanischen Immobilienmarkt, die sich sogar an den europäischen Aktienbörsen bemerkbar macht, hat laut Aussage von Herrn Klaus Schaaf, Vorstand der Steward & Spencer AG, keinen Einfluss auf die aktuelle Kapitalmarktemission oder die Handelsstrategien des Hedgefonds-Initiators. Im Gegenteil sieht Herr Schaaf hier eine Bestätigung der auf Transparenz, Diversifikation und Sicherheit basierenden Unternehmensphilosophie.
Die Produkte der Steward & Spencer AG sind so konzipiert, dass sie genau in solchen Phasen der Unsicherheit und der fallenden Börsenkurse als risikoreduzierende Beimischung fungieren.
Dagegen sieht Herr Schaaf ein großes Problem darin, dass zum wiederholten Male Hedgefonds bei einer Krise am Finanzmarkt in Kollektivhaftung genommen werden: „Es gibt nicht den Hedgefonds. Und es gibt auch nicht die Hedgefondsstrategie. Daher kann es auch keine Finanzmarktkrise geben, die die Hedgefonds insgesamt gefährdet."
STEWARD & SPENCER AG
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D 40212 Düsseldorf
Telefon 0211 96 87-5
Telefax 0211 96 87-668
e-mail: ![]()
Website: http://www.sasag.de
Kontaktperson: Klaus Schaaf
Seit Anfang der 90er Jahre ist Steward & Spencer auf den Bereich Alternative Investments und Hedgefonds spezialisiert. Die Steward & Spencer AG war seit 1994 Börsenmitglied der EUREX und erhielt 1998 den Status einer Wertpapierhandelsbank. Von Beginn an wurden eigene Handelssysteme entwickelt, sowie interne und externe Händler bewertet und überwacht. Dabei lag der Fokus auf der Risikobegrenzung – noch vor der Gewinnmaximierung. Im Zuge dessen wurden effiziente Prozesse zur Risikosteuerung installiert und Softwaremodule programmiert, die eine fehlerfreie Umsetzung gewährleisten.
Während der nunmehr 14-jährigen Firmengeschichte wurden verschiedene Produkte und Dienstleistungen rund um die Vermögensverwaltung und Alternative Investments angeboten.






