(openPR) Sie heißen Balou und Filou und sind der Autorin als Babykatzen zugelaufen. Die zwei Katzenbrüder verfügen über eine Individualität, die derjenige, der keine Tiere besitzt, nur bei Menschen vermuten würde.
Der Umgang mit Tieren macht Freude, er bereichert den Menschen, und er kann auch lehren, die Welt mit anderen, positiveren Augen zu sehen. Diese Botschaft vermittelt die Lektüre von LEISE PFOTEN, denn Gudrun Wilhelms versteht, die Eigenarten der Kätzchen plastisch zu schildern und den Leser von der Unverwechselbarkeit und Originalität der Tiere zu überzeugen. Sie gibt die Erfahrung weiter, dass auch die stets als so unabhängig charakterisierten Katzen Anhänglichkeit beweisen können, und bekommt im Umgang mit den Tieren viel zurück.
Als studierte Anglistin und Romanistin hat Gudrun Wilhelms auch die Literatur durchforscht und kann sich somit bei ihrer tief empfundenen Tierliebe auf prominente Autoren berufen wie T.S.Eliot, Oscar Wilde, Ernest Hemingway oder Charles Baudelaire.
Das Büchlein LEISE PFOTEN ist von einer kaum zu überlesenden Wehmut überschattet, denn es geht natürlich auch ums Abschiednehmen. Wer einen vierbeinigen Hausgenossen hat, weiß, dass er ihn in aller Regel überleben wird. Diese Erkenntnis macht aber nicht gefeit gegen den Schmerz beim Tod des Tieres.
(RNZ)
Leise Pfoten, 76 Seiten
6,60 Euro + Porto u. Verpackung








