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Formularerkennung mit ArchivistaBox 2007/VIII

03.08.200709:50 UhrIT, New Media & Software

(openPR) Zürich, 2. August 2007 - Mit der ArchivistaBox 2007/VIII steht die erste OpenSource-Formularerkennung überhaupt zur Verfügung.

Dank dieser können Belege automatisch verarbeitet und beschlagwortet werden. Dank der integrierten Logoerkennung können z.B. Eingangsrechnungen geradegestellt und positioniert werden. Dadurch lassen sich die gewünschten Informationen (z.B. Adresse und/oder Rechnungsnummer) millimetergenau ermitteln. Dies ermöglicht bei gedruckten Belegen eine Erkennungsrate von weit über 99,99 Prozent.



Die ArchivistaBox 2007/VIII enthält die bekannte Texterkennungsengine FineReader. Daneben werden neu zwei OpenSource Texterkennungspakete mitgeliefert. Dies ist einmal Ocrad (Version 0.17) sowie weiter Tesseract (Version 2.0). Beide Produkte können mittlerweile Sonderzeichen mitteleuropäischer Sprachen erkennen. Die Erkennungsraten kommen derzeit zwar noch nicht ganz an jene von FineReader heran, erreichen aber bei normaler Korrespondenz und Fachartikeln gute Resultate.

Ebenfalls neu in der Version 2007/VIII ist der Bildimport ab USB-Stick. Damit können Bilder ab Digitalkameras direkt ins Archiv importiert werden. Und sofern eine Kamera mit 7 oder mehr Mio. Pixeln zur Verfügung steht, können selbst A4-Textseiten fotografiert und der Texterkennung (OCR) zugeführt werden. Selbst Zeitungseiten können mit höherauflösenden Kameras (ab ca. 10 Mio. Pixeln) erfasst werden.

Die ArchivistaBox 2007/VIII steht als ISO-Datei via archivista.ch oder sourceforge.net zum freien Download zur Verfügung.

Die ArchivistaBox kann wahlweise in einem LiveCD-Modus getestet oder direkt auf die Festplatte eines neuen wie älteren Rechners installiert werden. Die Anforderungen an die Hardware sind äussert bescheiden: Pentium3, Geode LX und/oder Via-Prozessoren reichen vollkommen aus.

Bei den Eingabegeräten werden Digitalkameras, SANE-kompatible Scanner sowie Digitalkopierer (FTP-Scanning) unterstützt. Mit Ausnahme der FineReader-Texterkennung untersteht die gesamte ArchivistaBox der GPL und liegt quelloffen vor. Damit das lästige Kompilieren der Sourcen entfällt, kann die ArchivistaBox (inkl. des Quellcodes) direkt als ISO-Datei auf der Homepage archivista.ch oder sourceforge.net bezogen werden. Die ArchivistaBox kann entweder standalone auf einem beliebigen Rechner (ab 256 MByte RAM) oder in ener virtuellen Box betrieben werden.

Weitere Informationen erhalten Sie bei:

Archivista GmbH
Julia Lipps
Fliederstrasse 16,
Postfach 8042 Zürich
Tel.: +41 44 254 54 00
Fax: +41 44 254 54 02
E-Mail: E-Mail
Web: www.archivista.ch

Über Archivista GmbH:

Archivista GmbH vertreibt seit 1998 DMS-Produkte. Seit dem Jahre 2005 liegt der Fokus bei der Entwicklung quelloffener Applikationen wie der ArchivistaBox. Die Firma wird seit 1998 vom Geschäftsführer Urs Pfister geleitet und befindet sich zu 100 Prozent in privatem Besitz.

Archivista GmbH
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E-Mail: E-Mail
Web: www.archivista.ch

Archivierung stand von Anfang an im Zentrum der Archivista GmbH
Die Anfänge von Archivista gehen bis ins Jahr 1993 zurück. Auf der Suche nach einer guten und finanzierbaren Archivierungslösung mussten die späteren Gründer bald erkennen, dass entweder die Qualität nicht zu überzeugen vermochte oder aber der Preis derart hoch lag, dass eine Anschaffung nicht zu finanzieren war.

Zunächst eher als Tool zur Beschlagwortung von gescannten Dateien gedacht, entstand in der Folge eine Applikation, die bereits entfernt mit dem heutigen Produkt verglichen werden könnte. In dieser Zeit konnten zudem wertvolle Erfahrungen gemacht werden, die später die Firmenphilosophie nachhaltig prägen sollten.

Die Unternehmung Archivista GmbH wurde im März 1998 in Zürich gegründet. Zum eigentlichen Flaggschiff, der Software Archivista, sind seit dieser Zeit vielfältige Produkte und Dienstleistungen hinzugekommen.

Anfangs 2000 konnten an zentralster Lage in Zürich Büroräumlichkeiten bezogen werden. Archivista GmbH beschäftigte im Jahre 2001 drei Mitarbeiter/innen.

Im Jahre 2003 erfolgte ein erneuter Umzug innerhalb von Zürich, um den gesteigerten Raumbedürfnissen Rechnung zu tragen.

Mitte 2004 begann der erste Informatik-Lehrling seine Ausbildung bei Archivista GmbH. Insgesamt zählt das Team von Archivista nun fünf fest angestellte Persönlichkeiten sowie einige externe Mitarbeiter/innen.

Darüber hinaus kann Archivista GmbH auf ein langjährig gewachsenes Netz von Spezialisten zurückgreifen. Damit ist Archivista GmbH in der Lage, jederzeit selbst komplexe Projekte von A bis Z erfolgreich abzuwickeln.

Mai 2005: Anlässlich des Linux-Tages 2005 wird die ArchivistaBox lanciert, die erste OpenSource Embedded DMS-Lösung.

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