openPR Recherche & Suche
Presseinformation

QOMET – Die Kalkulation für die Metallbranche

31.07.200713:34 UhrIT, New Media & Software
Bild: QOMET – Die Kalkulation für die Metallbranche

(openPR) Mannheim, 30. Juli 2007 - Es hat schon seine Vorteile, wenn man sich nur einer einzigen Branche verpflichtet fühlt. Im Laufe seiner Entwicklung haben die Kunden KOMET zum Marktführer unter den Auftragsverwaltungen und Kalkulationshilfen für die Metallbranche gemacht. Die Entstehung aus der täglichen Praxis eines mittelständischen Stahl- und Metallbaubetriebs heraus war dabei nur der Anfang. Dank der Mitarbeit von Hunderten von Anwendern wird KOMET mittlerweile nahezu jedem Praxisanspruch gerecht. Und obwohl es eine Standardsoftware ist, lässt sich KOMET so individuell wie kaum eine andere Auftragsverwaltung einsetzen.



Noch besser wird das mit der neuen Generation QOMET, die ebenfalls auf der „Metallsoftware 2007“ vorgestellt wird. Hierbei handelt es sich um eine komplette Neuentwicklung, die zahllose weitere Möglichkeiten bietet:
neben der klassischen Zuschlagskalkulation
- Tabellenkalkulation
- KG-Kalkulation
- DB-Kalkulation
- integriertes komplettes Office-Paket
- intuitiver Formulardesigner
- komplett überarbeiteter Materialstamm mit allen Varianten und Normen
- komplett neues Kontaktmanagement, mit dem jeder Kontakt (ob Telefon, Telefax, E-Mail ...) personen- und auftragsbezogen erfasst wird. So hat man alle Gespräche, Dokumente, Angebote, Lieferungen, Rechnungen etc. auf einen Blick
- Terminkalender

Weitere Features wie die Vorgaben nach ISO9001, eine Kapazitätsplanung oder die Live-Einbindung von logiKal sind bereits in Arbeit. Diese dann innovativste Auftragsverwaltung in unserer Branche wird nicht nur Windows-, sondern auch Linux-kompatibel sein. Und auch Branchen, für die es bisher kaum eine passende Software auf dem Markt gibt – etwa Werkzeug-, Maschinen-, Formenbauer oder Zerspaner – werden dann ihre Projekte branchenspezifisch kalkulieren können.

Zum Thema Preise: Jeder Metallbauer braucht vernünftiges Werkzeug, das seinen Preis hat – egal ob 5 oder 50 Mann in der Werkstatt stehen. Das ist mit einer Software, die den Büroalltag dramatisch vereinfacht und jeden Tag bares Geld spart, nicht anders. Die Investition amortisiert sich binnen kurzer Zeit, indem man knallhart kalkulieren kann und mittels exakter Zahlen über sein Unternehmen genau weiß, ob ein Auftrag gerade aus dem Ruder läuft ...

Schon die kleinste Version, „Rapid“, beinhaltet nicht nur die komplette Vorkalkulation mit Rechnungsstellung und Mahnung, sondern auch das Stücklistenmodul sowie den umfangreichen Materialstamm mit allen Varianten und Güten. Die Version „Standard“ bietet den gleichen Umfang wie „Rapid“, wird aber erweitert um die komplette Nachkalkulation (mit Lieferanten, Bankclearing etc.) sowie eine Terminverwaltung. Und große Betriebe benötigen auch die große Version: „FPS-M“ besitzt alles, was das Programm zu bieten hat.

Egal, ob KOMET oder QOMET: Beide Programme bieten die komplette Palette, die der Stahl- und Metallbauer zum Arbeiten braucht. Als eigene Module können das Bestellwesen und Schnittstellen zur Lohn- und Finanzbuchhaltung sowie zur BDE separat erworben werden. Die langjährigen Kunden schätzen diese transparente Preispolitik, die sich wohltuend von anderen Produkten abhebt, bei denen aus einem dicken Katalog jede Mahnstufe oder jeder Import von GAEB oder CAD-Stücklisten extra bestellt werden muss. Und das schönste: die neue Generation QOMET kostet keinen Cent mehr als KOMET, und die bisherigen Wartungsvertragskunden erhalten die neue Software sogar kostenlos.

Nach dem Softwarekauf ist vor der Kundenbetreuung. Die Anwender würdigen in erster Linie die fachliche Kompetenz unserer Hotline (alle Supporter kommen aus der Branche und wissen, dass Anwender in der Regel keine Computerfreaks sind), aber auch die sonstige Betreuung, z.B. über regelmäßig stattfindende kostenlose Anwendertreffen oder die Rundreisen, die wir anbieten, um beim Kunden vor Ort Optimierungsarbeit zu leisten.

Kontakt:
Softwareschmiede Höffl GmbH
Saarburger Ring 17
68229 Mannheim
Fon: +49/621/4829-310
Fax: +49/621/4829-399
Web: www.qomet.de
E-Mail: E-Mail

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 149348
 3161

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „QOMET – Die Kalkulation für die Metallbranche“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Das könnte Sie auch interessieren:

Bild: Portalprojekt: Der direkte Draht ins Nachbarland - Informationen für Metall-, Elektro- und DesignbrancheBild: Portalprojekt: Der direkte Draht ins Nachbarland - Informationen für Metall-, Elektro- und Designbranche
Portalprojekt: Der direkte Draht ins Nachbarland - Informationen für Metall-, Elektro- und Designbranche
… Handwerkskammer Düsseldorf haben mittlerweile 25 Unternehmen beantragt. Das Portalprojekt schweißt zusammen: Für den 3. März laden die Organisatoren zu einer Firmenbesichtigung in der Metallbranche ein. Industrial Parts Te Booy BV in ’s-Heerenberg produziert, bearbeitet und montiert eine große Palette mechanischer Produkte für industrielle Abnehmer in der …
Bild: KEMPER GmbH ist weltweit auf WachstumskursBild: KEMPER GmbH ist weltweit auf Wachstumskurs
KEMPER GmbH ist weltweit auf Wachstumskurs
… zahlreichen osteuropäischen Ländern vertrieben. In der Tschechischen Republik und China folgten den Vertriebsbüros sogar Produktionsstandorte. KEMPER als Fullservice-Anbieter für die gesamte Metallbranche Nach Ansicht von Björn Kemper versteht sich das Unternehmen nicht als reiner Hersteller sondern als Fullservice-Anbieter und Innovationstreiber für die …
Bild: benCon lädt ein zum QOMET-SchnupperkursBild: benCon lädt ein zum QOMET-Schnupperkurs
benCon lädt ein zum QOMET-Schnupperkurs
QOMET - die Software für Kalkulation und Auftragsverwaltung für Schlosserei-, Stahl- und Metallbaubetriebe jeder Größe. Der kostenlose Schnupperkurs findet am Donnerstag, 16. April 2009 von 17:30 bis 19:30 Uhr in Neu Wulmstorf bei Hamburg statt. Für die Teilnahme ist eine Anmeldung erforderlich. Interessierte Personen melden sich am besten gleich über …
Bild: Deutsche Metaller in den Niederlanden gefragtBild: Deutsche Metaller in den Niederlanden gefragt
Deutsche Metaller in den Niederlanden gefragt
670.000 Beschäftigte sind in NRW in der Metallbranche tätig, gemeinsam mit der Elektrobranche ist sie in Deutschland der wichtigste Industriesektor. 70 Prozent der deutschen Betriebe sind kleine oder mittelständische Unternehmen. In den Niederlanden wird in den nächsten Jahren ein akuter Fachkräftemangel in der Metallindustrie erwartet - viele, die aus …
Bild: BDE-Systeme speziell für die MetallbrancheBild: BDE-Systeme speziell für die Metallbranche
BDE-Systeme speziell für die Metallbranche
06. April 2010. Das Pforzheimer Softwarehaus baut die Einsatzmöglichkeiten ihres BDE-Systems weiter aus. Es bietet auch Standardsoftware für die Metallbranche. Das ProSeS-BDE-System mache die Produktionsdaten der metallverarbeitenden Industrie unternehmensweit sichtbar und nutzbar. Es kommuniziere über vorhandene Schnittstellen mit jeder anderen Unternehmenssoftware. …
Bild: AMTEX Energieexperten: EU-Klimaziele – Erfolg oder vertane Chance?Bild: AMTEX Energieexperten: EU-Klimaziele – Erfolg oder vertane Chance?
AMTEX Energieexperten: EU-Klimaziele – Erfolg oder vertane Chance?
… befürchtet die Chemische Industrie beispielsweise, dass ein bedingungsloses 40-Prozent-Ziel zur Treibhausgas-Emission bis 2030 deren Wettbewerbsfähigkeit enorm schaden könnte. Auch die Stahl- und Metallbranche könnte in eine Bredouille geraten: So moniert der Branchenverband, durch die weitere Absenkung der Zuteilung würde die Stahlindustrie 2030 nur noch …
Go Green – E-learning Kurs für Umweltschutz in der Metallbranche gestartet
Go Green – E-learning Kurs für Umweltschutz in der Metallbranche gestartet
… unterstützen. Mittlerweile ist ein ca. 2-stündiger E-learning Kurs online, der in vier Modulen grundlegende Kenntnisse zum Thema Umweltschutz und Innovation in der Metallbranche vermittelt. Während der Pilotphase steht der Kurs allen interessierten Unternehmen kostenlos zur Verfügung. Die Registrierung für deutsche Unternehmen erfolgt über die Geschäftsstelle …
INDEED holt Engineering-Experten an Bord
INDEED holt Engineering-Experten an Bord
… Konstruktion und Prozesssteuerung stellt der 49-Jährige eine Idealbesetzung für die Position dar. Zuletzt war er als Bereichsleiter für namhafte Unternehmen aus der Kunststoff- und Metallbranche tätig – wie etwa für die Constin GmbH und zuvor für die Diehl-Gruppe. Als Werkzeugmacher-Meister verfügt Brüning zudem über große praktische Erfahrung im Formen- …
Bild: Lager voll, stabile Preise, Sonderposten und Verstärkung im Nordbleche TeamBild: Lager voll, stabile Preise, Sonderposten und Verstärkung im Nordbleche Team
Lager voll, stabile Preise, Sonderposten und Verstärkung im Nordbleche Team
Rohstoffmangel und steigende Preise in der Metallbranche bestimmen bereits seit geraumer den Markt. Als Gründe wird immer wieder der enorm gestiegene Bedarf in Asien genannt, zum Ärger der Kunden z.B. in Europa. Lange konnte Nordbleche den ständig steigenden Preisen durch geschickte Käufe eigene Preisanpassungen kompensieren. Doch nun ist selbst dem …
Bild: vivia realisiert neue Präsenz für SeKON GmbHBild: vivia realisiert neue Präsenz für SeKON GmbH
vivia realisiert neue Präsenz für SeKON GmbH
Das in Bonn ansässige Software-Unternehmen SeKON entwickelt CAD-/CAM-Lösungen für die Naturstein-, Holz- und Metallbranche. SeKON-Produkte steuern weltweit vollautomatische Brückensägen, CNC-Bearbeitungszentren und Wasserstrahlmaschinen zur Produktion von Küchenarbeitsplatten, Waschtischen, Treppen u.ä. Ein Schwerpunkt ist die Automatisierung von Firmen, …
Sie lesen gerade: QOMET – Die Kalkulation für die Metallbranche