(openPR) Nicht immer muss Network-Marketing unter einem schlechten Ruf gesehen werden. Network-Marketing wird in Deutschland oft unterschätzt. In den USA oder in Japan ist diese Geschäftsform schon längst zu einem wesentlichen Wirtschaftsfaktor geworden und wird sogar an Universitäten gelehrt. Weltweit werden derzeit jährlich über 100 Milliarden US-Dollar auf diesem Vertriebsweg umgesetzt. Wir reden also über eine nicht gerade kleine Industrie, sondern über eine Größenordnung, die sich mittlerweile zu einem bedeutenden Wirtschaftsfaktor entwickelt hat.
Network Marketing macht Sinn: denn anders als bei üblichen Vertrieben, beruht Network Marketing auf der Weiterempfehlung von Produkten oder Dienstleistungen.
Network-Marketing macht keine Werbung, sondern lebt von der „Mund-zu-Mund-Propaganda“. Eine äußerst effektive Methode, um eine Nachricht zu verbreiten oder um auf ein gutes Produkt aufmerksam zu machen, die schon seit Menschengedenken eingesetzt wird. Network-Marketing spart auch Kosten, die Groß- und Einzelhandel verursachen, weil direkt an den Endverbraucher verkauft wird.
Hinter dem Begriff Network-Marketing verbirgt sich also nichts Geheimnisvolles oder etwas „Anrüchiges“, sondern ein System der Entlohnung derjenigen, die die Aufgabe von Werbung (nicht des Verkaufens) „ersetzen“. Die Idee des Network-Marketing basiert auf der Erfahrung, dass es nichts Besseres gibt, als empfohlen zu werden. Aufgrund der vielen Vorteile für den Hersteller, für den Vermittler und gleichzeitig auch für den Kunden, wird sich dieses System in den nächsten Jahrzehnten immer weiter und immer schneller durchsetzen.
Network Marketing ist zunächst ein ganz normales Handelsgeschäft. Die Produkte, die von den seriösen Network-Marketing Unternehmen wie z. B. Amway, Herbalife, Omega, Tupper oder auch von Kosmetikfirmen angeboten werden, sind oft von viel besserer Qualität und bieten in der Regel zusätzliche Vorteile. Sie sind nur nicht so bekannt. Dies mag einer der Gründe sein, warum viele Menschen ihnen skeptisch begegnen.
Produkte werden beim Hersteller gekauft und beim Hersteller bezahlt - ohne Zwischen- und Großhandel. Wenn Geschäftspartner Produkte kaufen, die Sie empfehlen, erhalten Sie Boni und Rabatte. Zwischen- oder Großhändler erhalten auch vom jeweiligen Hersteller Rabatte und Bonifikationen. Also kann Network-Marketing nichts Schlechtes sein - unter der Voraussetzung, dass es sich um „Handelsbeziehungen“ mit Produktherstellern oder Dienstleistungsfirmen handelt.
Autor: Wilderich von Dalwigk, Curau
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