(openPR) Die prevero AG, einer der führenden deutschen auf CPM (Corporate Performance Management)-Lösungen spezialisierten Business Intelligence-Anbieter, hat Magnus Sognefors in die Geschäftsleitung der prevero Österreich GmbH in Wien berufen. Sognefors bringt 13 Jahre weltweite Erfahrung im IT-Bereich mit in das Unternehmen. Als zweiter Geschäftsführer vor Ort zeichnet er für das Business Development des Standortes Österreich verantwortlich.
Wegen des starken Wachstums der letzten Monate hat man sich entschlossen, die Geschäftsleitung der prevero Österreich GmbH zu erweitern. Seit kurzem zeichnet Magnus Sognefors vor allem für den strategischen Ausbau der prevero Österreich GmbH verantwortlich. Zusätzlich wird er dem Vorstand der prevero AG mit seiner Business Development Erfahrung auch bei der weiteren Entwicklung des prevero Konzerns zur Seite stehen. Sognefors war zuvor bei der SAP Österreich GmbH als Manager im Bereich Business Development and Operations für die neuen Märkte im Raum EMEA zuständig.
Der gebürtige Schwede will seine Energie in den Geschäftsaufbau stecken und die vorhandenen Erfolge weiter ausbauen. Dazu will er die nächsten Monate vor allem Stärken und Schwächen der österreichischen Landesgesellschaft analysieren. Gemeinsam mit seinem Team will er entsprechendes Verbesserungspotenzial für einen erfolgreichen und effizienten Ausbau identifizieren. „Es geht mir darum, die Stärken von prevero weiter zu festigen und für die gezielte Expansion zu nutzen“, sagt Sognefors.
Ständige Weiterentwicklung der branchenübergreifenden Kompetenz
In Deutschland ist prevero mit seiner Branchenlösung infoplan-energy seit Jahren Marktführer im Markt der Energieversorgungsunternehmen (EVU) und hat sich zum de facto-Standard für die Planungs- und Controlling-Prozesse dieser Branche entwickelt. „Zusätzlich haben aber auch gerade österreichische Kunden wie OMV, ASFINAG oder die Wiener Sozialdienste bestätigt, dass wir auch außerhalb vom EVU-Markt eine professionelle Lösung anbieten“, meint Sognefors. „Diese Erfolge wollen wir als Basis für unser Cross-Industry Geschäft und dessen weiteren Ausbau nutzen.“
Für den neuen Geschäftsführer der österreichischen Landesgesellschaft ist es wichtig, sich nicht auf vorhandenen Erfolgen auszuruhen. Veränderungen sind nach Meinung von Sognefors immer notwendig, um sich laufend weiterentwickeln zu können. Darum sollte eine kontinuierliche Weiterentwicklung für das gesamte Team zur Selbstverständlichkeit werden.
Nutzung vorhandener Stärken
Für Sognefors stehen weniger Trendthemen im Fokus, als vielmehr die vorhandenen Stärken, die er innerhalb der nächsten Jahre weiter ausbauen und damit noch mehr Profil zeigen will. Besonders im Bereich der Business-Lösungen von SAP sieht er großes Potenzial für prevero. Als ehemaliger SAP Business Development Manager kennt er den entsprechenden Markt und ist davon überzeugt, diesen durch die Kombination von SAP mit infoplan einen echten Mehrwert bieten zu können. Das zeigt sich bereits bei bestehenden Kunden der prevero. „Wir als prevero haben sowohl die Flexibilität in unserer Lösung als auch die Schnelligkeit im Delivery, die eine SAP nicht hat“, meint Sognefors.
Die Zusammenarbeit der einzelnen Landesgesellschaften von prevero sieht Sognefors als Schlüssel zum Erfolg der Gruppe. „Die Herausforderung für uns wird darin bestehen, die vorhandene Kompetenz über die Abteilungs- und Ländergrenzen anzugleichen und weiterhin eine Umgebung zu schaffen, in der wir schnell und unkompliziert neue Mitarbeiter integrieren und auf dem gewünschten Level bringen können“ sagt Sognefors. „Eine offene und effiziente Kommunikationskultur, in der Informationen in alle Richtungen offen fließen, ist eine sehr wichtige Basis für die erfolgreiche Arbeit jedes Unternehmens.“
Auch CEO Alexander Springer freut sich über den Neuzugang im österreichischen Team. „Mit Magnus Sognefors haben wir einen erfahrenen Manager an Bord geholt. Er wird den Ausbau der Landesgesellschaft in Österreich entscheidend vorantreiben,“ meint Springer. „Unser Ziel ist die Stärkung der Unternehmenssteuerung unserer Kunden. Nun stärken wir unsere eigene und steuern prevero in Zukunft mit mehreren Köpfen. Somit kann die Gruppe weiterhin international wachsen, ohne den Bezug zum Kunden zu verlieren.“
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