(openPR) Kooperation schafft neue Kapazitäten für Pumpenmesstechnik / Albrecht Pumpen stellt dem Pfleiderer Institut 250 kW-Motor zur Verfügung.
Wie sich Technische Universität Braunschweig (TU) und Mittelstand im Zeichen der Stadt der Wissenschaft praktisch zusammen finden können, zeigt derzeit die Kooperation des Pfleiderer-Institutes für Strömungsmaschinen der TU mit dem Braunschweiger Mittelständler Albrecht Inh. Kuni GmbH, kurz Albrecht Pumpen. Das Unternehmen stellt dem Institut einen 250-kW-Motor im Wert von rund 8.000 Euro zur Verfügung und erhält dadurch die Möglichkeit zukünftig auch große Pumpen seiner Kunden prüfen lassen zu können.
Das Pfleiderer-Institut hält in Deutschland die größten Prüfstände für Kreiselpumpen vor. „Wir haben hier den Zugang zu Prüfmitteln, wie sie der Mittelstand nicht vorhalten kann.“ beschreibt Institutsleiter Professor Günter Kosyna die Möglichkeiten des Institutes. „Um unsere Forschungsarbeiten und den Austausch mit der Praxis zu fördern, nehmen wir gerne Aufträge von Unternehmen an.“ Das Institut prüft zum Beispiel Pumpen aller namhaften Pumpenhersteller. Was lag da näher, als den Schulterschluss mit einem entsprechenden Unternehmen zu suchen.
Kooperation schafft Synergieeffekte
Der im Braunschweiger Gewerbegebiet Hondelage ansässige Maschinenbauer Albrecht Pumpen unterhält drei Standorte in Hannover, Braunschweig und Magdeburg betreut u.a. die Anlage der höchsten Gartenfontäne Europas in den Herrenhäuser Gärten. Nach Instandsetzung der Pumpe musste diese geprüft werden. Da dies die Prüfkapazitäten im Haus überstieg, suchte man über die Technologie Transfer Stelle der TU den Kontakt zur Universität. „Wir haben hier schnell erfolgreiche Kontakte zustande bekommen“ erklärte Jörg Saathoff, der Leiter der Stabsstelle. Und Renate Kuni, eine der Geschäftsführer von Albrecht Pumpen freute sich auf die gegenseitige Befruchtung, „die vielleicht auch über Praktika von Studenten oder die Vergabe von Diplomarbeiten“ zustande kommen könne. Schließlich sei man nicht nur ein Pumpendienstleister sondern auch im Sondermaschinenbau tätig. „Wir freuen uns, dem Institut einen 250 KW Motor zur Verfügung stellen zu können“ erklärte Martin Kuni, Juniorchef des Unternehmens, den gewünschten Synergieeffekt: „Wir können nun im Institut große Pumpen prüfen lassen und das Institut kann dadurch weitere größere Prüfaufträge annehmen.“
Unternehmen:
W. Albrecht Maschinenbau, Inh. H. Kuni GmbH
Falkenhorst 7
38108 Braunschweig
www.albrechtpumpen.de














