(openPR) Oldenburg, Juli 2007 - Wie gelangen Mitarbeiter ins Internet, ohne das Unternehmen von außen zu gefährden? Diese Frage stand am Anfang der zweijährigen Entwicklungszeit des israelischen Unternehmens Jetro Platforms Ltd. Das Ergebnis ist COCKPIT2i, einen speziell für Enterprise-Firmen entwickelten serverbasierten Webbrowser, der den Zugang zum Internet noch sicherer als bisher gestaltet. Ohne die Benutzerfreundlichkeit für Anwender einzuschränken, reduziert das patentierte Programm Gefahren aus dem Internet, da es sämtliche Schnittstellen an der Firewall schließt und nur sichere, videoähnliche Formate das Netzwerk erreichen. Der Oldenburger Distributor Vanquish bietet das Produkt jetzt exklusiv für den deutschen Markt an.
Schon seit einigen Jahren beschäftigen sich IT-Experten mit Konzepten für absolut sicheren Internetzugang. In diesem Zusammenhang stellt das Prinzip einer Pufferzone – auch Demilitarisierte Zone oder DMZ genannt – zwischen World Wide Web und Firmennetzwerk unbestritten die bisher beste Möglichkeit dar. In der DMZ richten Administratoren einen eigenen Server ein, unterbinden jedoch komplett die Datenübertragung von der DMZ zum LAN. Auf diese Weise ist die Pufferzone der geeignetste Platz für alle Dienste, die direkt mit dem Internet Kontakt aufnehmen, da Angriffe zunächst die Firewall zur DMZ und danach die zum LAN überwinden müssen. Mit dem neuen serverbasierten Webbrowser erhöht Jetro die Sicherheitsvorkehrungen noch einmal, indem die Daten aus dem Internet nur via SRDP, Secure Remote Desktop Protocoll, an die Benutzer weitergeleitet werden.
COCKPIT2i benötigt keine Installation am Anwenderrechner und keine Schulung. User erfahren eine nahtlose Weiterleitung von ihrem gewohn-ten Browser über COCKPIT2i zum Internet und behalten sämtliche Web-Applikationen, Plug-ins, Cookies, Favoriten und sonstige Einstellungen. Alle Angestellten erhalten Zugriff auf Video-, Audio- oder Bilddateien, auch sicheres Drucken stellt kein Problem dar. Somit bleibt der Internetzugang für die Benutzer ohne Qualitätsverluste erhalten, doch es entsteht dadurch kein sensible Firmendaten gefährdendes Sicherheitsloch.






