(openPR) Zuhause in vertrauter Umgebung erfährt und lernt die Kundin / der Kunde all das, was er oder sie über oder um den Computer wissen möchte: von einer generellen Einführung in den PC, sein Betriebssystem und seine Programme sowie das Internet. DAS 3. OHR stellt sich dabei ganz auf die Bedürfnisse von Frauen und Senioren ein und hilft, im Einzelunterricht Berührungsängste abzubauen. Mit einfachen und verständlichen Worten wird ihnen der Computer und seine vielfältigen Möglichkeiten näher gebracht und nutzbar gemacht. Nicht DAS 3. OHR, sondern die Kundschaft bestimmt den Inhalt und den Umfang des EDV-Schulung, die Lernzeit und die Lerndauer. Zu diesem Service gehören natürlich auch die EDV-Beratung, das Einrichten eines Computers oder eines DSL-Netzwerkes und das Beheben von PC-Problemen, insbesondere bei Befall von Viren, Würmern oder anderer Malware.
Internetsicherheit / Internetschutz beim Privatanwender wird beim DAS 3. OHR groß geschrieben. Dabei ist der Kosten-Nutzen-Effekt für den Privatanwender oftmals vordergründig nicht direkt erkennbar.
Viele Privatanwender sagen, „Ich bin ja kein Unternehmen, und wer hat schon Interesse an mir, wo ich keine brisanten Daten auf meinem Computer besitze?“. Ein Trugschluss, denn ein Virus fragt nicht, welchen PC er gerade infiziert. Und was den wenigsten Anwendern bewusst oder bekannt ist, dass gerade Computer von Privathaushalten ohne deren Wissen ferngesteuert werden.
Möglicherweise hatten Sie auch schon mal den Eindruck oder gar das Erlebnis „mein Rechner spinnt“. Nur in seltenen Fällen liegen ein Hardwaredefekt, nicht harmonisierende Programme oder unzureichende Speicherkapazitäten vor. Denn in der Regel nutzt ein Privatanwender nur 10 bis 20% der Ressourcen eines modernen Computers.
„Mein Rechner spinnt“ ist meist ein dringlicher Hinweis darauf, dass oftmals nicht mehr Sie, sondern etwas oder jemand anderes die Kontrolle über Ihren Computer übernommen hat. Die Bandbreite der möglichen Auswirkungen oder Erkennungsmerkmale sind quasi unbegrenzt: von harmlosen Seltsamkeiten, mit denen man leben kann, bis hin zum kompletten Systemabsturz, wonach der Rechner selbst im abgesicherten Modus nicht mehr startet.
Und spätestens jetzt kann es richtig teuer werden. Abgesehen vom persönlichen Datenverlust (wer sichert schon regelmäßig?) muss der Schädling gefunden und beseitigt werden. Im schlimmsten Fall muss der Computer mit all seinen Programmen und Anwendungen neu aufgesetzt werden.


