(openPR) Hettlingen(CH)/Offenbach(D), 14.07.2007. Am letzten Sonntag im Juni ereignete sich am Starnberger See in der Gemeinde Berg ein tragischer Tauchunfall. Ein 38 jähriger Familienvater verunglückte bei seiner Tauchausbildung tödlich. Auf Grund der spärlichen Informationen über den Hergang des Unglücks ergeben sich viele Fragen über die Notwendigkeit Tauchausbildungen an derart anspruchsvollen Tauchplätzen durchzuführen. Hier die Meinungen von PADI und vom VDST.
Dieser Todesfall im Starnberger See war bereits der zweite in diesem Jahr. Laut Polizeiangaben handelte es sich bei dem verunglückten Taucher um einen Tauchschüler, der bereits beim Abtauchen mit seinem Tauchlehrer in Schwierigkeiten geraten war. Die Rettungsversuche der beiden Begleiter waren nicht erfolgreich.
Auf die Frage, ob dieser Tauchplatz für Tauchausbildungen geeignet ist antwortete Pascal Dietrich, Manager Training & Instructor Development bei PADI Europa:
„Grundsätzlich verlangen PADI Standards von PADI Instruktoren, dass sie an Tauchplätzen unterrichten, welche es erlauben die Leistungsanforderungen zu erfüllen und repräsentativ sind für die lokalen Tauchgewässer, in welchen die Taucher sich auch nachher bewegen werden“.
Theo Konken, VDST Ausbildungsleiter und CMAS-G Ausbildungsleiter ist nicht der Überzeugung, dass der Tauchplatz am Starnberger See für Anfänger geeignet ist.
Einen ausführlichen Bericht und weitere Stellungnahmen der beiden Verbände finden Sie unter http://www.tauchsport.de/tauchunfall/2007/0032_tauchunfall_padi_vdst_meinungen.html
TRADE Baumann
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