(openPR) Der 1. FC Lok Leipzig, kürzlich in die sächsische Landesliga aufgestiegen, begann in dieser Woche mit seiner Saisonvorbereitung, wenn Trainer Rainer Lisiewicz zum Auftakttraining bittet. Mit dabei sein werden vier neu Gesichter, die die Blau-Gelben in der Sommerpause verpflichten konnten. Alexander Kunert kommt vom neuen Ligakonkurrenten SV 1919 Grimma, Manuel Starke vom VfL Leverkusen, Paul Seifert vom NFV Gelb-Weiß Görlitz (ebenfalls ein Landesligist) und André Irrgang vom Bornaer SV 91. Außerdem rückten mit Ralf Schreiber, Kevin Eck, Kevin Adam, Robert Roscher, Steven Aßmann und Lorenzo Goethe sechs Spieler aus der A-Jugend in den Kader auf. Dem gegenüber stehen neun Spieler, die den Club verlassen haben.
„Fast alle Fußballfans in Ostdeutschland haben Lok die Daumen gedrückt. Ich bin froh, dass es Lok nach dem Neuanfang so schnell in die Landesliga geschafft hat. Und ich bin mir auch sicher, dass man den 1. FC Lok spätestens in drei Jahren in der Oberliga sieht. Denn die Mannschaft hat mit ihren fantastischen Fans Potential für mehr als die fünfthöchste Spielklasse“, freut sich Jörg Pochert, Redakteur des bekannten Fußball-Internetportals ‚die-fans.de’ über den Aufstieg der Leipziger. Als besonderes Highlight sieht Pochert die Spiele gegen die Reserve-Mannschaft des FC Sachsen: „Man sollte überlegen, diese beiden Spiele im Zentralstadion auszutragen. Je nach Tabellensituation sehe ich hier Potential für bis zu 25.000 Zuschauer.“ Hier könnte der 1. FC Lok eine weitere Zuschauerbestmarke aufstellen. Denn mit fast 13.000 Zuschauern hält er schon den Weltrekord für eine Begegnung der untersten Spielklasse.
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