(openPR) Pressemitteilung: Mit einem Mausklick etwas gegen den Klimawandel tun: Marketingstudenten engagieren sich in Second Life
Erlös von Schmuckstücken soll Afrikanern Hilfe bringen
Das Bundesland Baden-Württemberg hat einer sechsköpfigen Gruppe von Marketingstudierenden der Hochschule Pforzheim ein Stück Land auf der Second Life Insel (die virtuelle Welt im Internet) von Baden-Württemberg zur Verfügung gestellt. Hier eröffnen die Studenten einen Shop und verkaufen hochwertige Armreifen, die einem guten Zweck dienen sollen. Mit dieser Aktion in Second Life wollen sich die Marketingstudierenden für das Thema Klimawandel stark machen. Die Hochschule Pforzheim rangiert mit ihrem „The Guardian“ Geschäft unter den „top 4“ der ersten Hochschulen, die in Second Life im Bundesland Baden-Württemberg präsent sind. Aus dem Bereich der Wirtschaftswissenschaften übernehmen die Marketingstudierenden dabei eine Vorreiterrolle.
„Die allein gelassene Industrie versucht alternative Energien profitabel zu machen, Politiker diskutieren immer noch über eine Flugzeugbenzinsteuer und Greenpeace will mit Geschwindigkeitsbegrenzung die Klimakatastrophe abwenden. Doch das größte Potential wird übersehen – der kleine Bürger“, meint der Marketingstudent Peter Strasser. Um gegen den Klimawandel vorzugehen braucht es Innovationen und die Mithilfe eines jeden von uns, so die Meinung der Studierenden. Genau diese will die Studenteninitiative „The G“ oder „The Guardian“ fördern. Die Idee dabei ist ganz einfach: Innovatives „Energie Pimping“ mit Hilfe einer innovativen Plattform, wie der virtuellen Welt Second Life, soll die Menschen dazu animieren endlich selber aktiv zu werden und nicht abzuwarten bis die „Großen“ etwas tun.
Die Studierenden wollen nach außergewöhnlichen und witzigen, aber dennoch realisierbaren und konstruktiven Lösungen suchen, die jeder umsetzen kann, um umweltbewusstes Handeln in der Bevölkerung zu etablieren. Alle können Verantwortung übernehmen und ihre Ideen im Gästebuch der Homepage platzieren. Unter der Rubrik „Energy Pimping“ werden die Besten vorgestellt. Auf ihrer Homepage www.g-theguardian.com sind deshalb auch Links zu klimafreundlichen Unternehmen und wertvolle Energiespartipps zu finden. Speziell für das Projekt kreierten die Studierenden edlen Schmuck für Mann und Frau, den sie aktuell in ihrem Geschäft Shop verkaufen. Jeder Käufer des Schmuckstücks kann somit seinen Avatar (Figur in Second Life) schmücken und sich gleichzeitig als aktiver Umweltschützer ausweisen. Einen Großteil des erhofften Gewinns, der durch den Verkauf erwirtschaftet wird, wollen die Studierenden einer Forschungsinitiative spenden. Dabei soll das Thema „Globale Erwärmung“ im Mittelpunkt stehen. Gemeinsam mit dem Unternehmen „Solar World AG“ wollen die Studierenden mit dem Erlös des Geldes Solarzellen an ein Dorf in Afrika spenden.
Um zu dem Shop zu gelangen, lädt man sich einfach die Zugangssoftware von Second Life auf seinen PC und teleportiert sich anschließend zur Insel von Baden-Württemberg. Außerdem werden die Marketingstudierenden mit einer Demonstration in Second Life am Sonntag, den 20.Mai auf ihr Projekt aufmerksam machen. Jeder ist herzlich willkommen bei der Demonstration teilzunehmen. Einfach in Second Life anmelden und mitmachen! Mehr Informationen finden sich auch unter www.g-theguardian.com oder auf der Website der Hochschule Pforzheim.













