(openPR) Nach Einschätzung der Experten von INVEST INSIDE ist das Schweizer Rohstoffunternehmen Miramonte Mining (MMD; WKN: A0MMH6) auf dem besten Weg, mehr Gold zu fördern und dadurch den Umsatz zu steigen. Denn das Unternehmen vergrößert wie heute vermeldet seine Ländereien. In der Goldprovinz von Ecuador, Zaruma, ist man schon jetzt aktiv bei der Arbeit. Diese Tätigkeit kann noch weiter ausgedehnt werden.
Denn das Unternehmen erwirbt jetzt nahe der bisherigen Liegenschaft ein weiteres Gebiet. Der Vertrag ist schon unterschrieben, alles ist fest gezurrt. Das neue Gelände hat eine Größe von 10.000 Quadratmetern. Vielleicht noch wichtiger: Es gibt dort Wasser und auch ausreichend Strom mit 440 Volt. Somit ist für die wichtige Infrastruktur gesorgt. Ohne Wasser läuft bei einem solchen Projekt nichts und ohne Strom würde sich absolut nichts bewegen. Beides sind überlebenswichtige Faktoren in dieser Region. Da beides schon vorhanden ist, kann man bald mit den konkreten Arbeiten beginnen.
Durch das neue Gebiet kann Miramonte Mining die Förderkapazitäten erheblich ausweiten. Bisher konnte man in der Liegenschaft in Ecuador täglich 40 Tonnen Erz verarbeiten. Auf dem neuen Gelände soll jedoch eine weitere, neue Maschine aufgebaut werden. Dadurch wird der künftige Tagesausstoß deutlich erhöht. In Zukunft soll das Tagessoll der dortigen Mine von Miramonte bei 120 Tonnen Erz pro Tag liegen. Die neue Anlage hat also eine Verarbeitungskapazität von 80 Tonnen am Tag. Sie ist damit doppelt so leistungsfähig wie die Anlage, die sich dort schon befindet.
Die neue Maschine kommt dem Unternehmen genau recht. Denn die Kapazitäten auf der Mine in Zaruma werden durch ein weiteres Ereignis in naher Zukunft sowieso in ganz andere Dimensionen vorstoßen können. Der wichtige Confraternidad-Stollen wird bald fertig sein. Er wird die wichtige Zaruma-Portovelo-Goldader durchqueren. Dadurch wird das ans Tageslicht geholte Erz noch wertvoller sein. Bei den Managern von Miramonte Mining hofft man, dass die neue Anlage schon bald ihren Dienst aufnehmen kann. Spätestens bei der Inbetriebnahme des neuen Stollen muss sie einfach fertig sein, damit man sich an die neue Lage anpassen kann. Das soll im Oktober 2007 so weit sein, dann sind die Grabungsarbeiten an dem neuen Werk beendet.
Mit diesem Schwung sollte es Miramonte Mining auch problemlos gelingen, die Ziele für das Jahr 2008 zu erreichen. Erste Prognosen werden nun veröffentlicht. Der Vorstand erwartet einen Umsatz von 9,2 Millionen Dollar. Dabei geht man davon aus, dass die Kapazitäten so wachsen werden, wie man sich das vorstellt. Nach den bisherigen Erkenntnissen sollte das kein Problem sein.
Miramonte Mining beweist damit, dass man sich in Ecuador etablieren kann. Man akquiriert neue Areale, man wächst durch die eigenen Stärken. Für die Zukunft sind das rosige Aussichten. Auch die konkrete Prognose für 2008 ist überzeugend. Sie sollte dem Kurs den notwendigen Schub geben. Anleger sind bisher noch eher zögerlich bei dem Wert, da er neu an der Börse ist. Diese Zurückhaltung kann langsam aufgegeben werden, denn Miramonte zeigt, dass es keine Eintagsfliege ist. Im Gegenteil, es wird sich nach Ansicht der Experten zu einem Dauerläufer entwickeln!
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