(openPR) Die Landis+Gyr mit Hauptsitz in Zug/Schweiz setzt für ihr Projektmanagement in Europa ab sofort die webbasierte Softwarelösung Sciforma PSNext ein. Gemeinsam mit dem Beratungshaus Le Bihan Consulting GmbH, dem Vertriebspartner von Sciforma im deutschsprachigen Raum, hat Projektmanagement-Spezialist Rolf Wildhaber, Geschäftsführer der pm-wildhaber gmbh, PSNext bei Landis+Gyr implementiert. Zunächst haben Wildhaber und Le Bihan Consulting die Projektmanagement-Software bei Landis+Gyr in der Schweiz eingeführt, später folgten die Niederlassungen in Finnland, in Frankreich und in Spanien. In diesen Ländern vereint jetzt die Projektmanagement-Lösung PSNext die Ressourceneinteilung und Projektplanung für die Geräte- und Softwareentwicklung. Die Herausforderung der Implementierung von PSNext bei Landis+Gyr bestand in der Verknüpfung des Ressourcen- und Projektmanagements. Le Bihan Consulting war in der Lage zu demonstrieren, dass PSNext durch die ausgefeilte Funktionalität und die individuellen Konfigurationsmöglichkeiten den Anforderungen von Landis+Gyr gerecht wird. Innerhalb der Testphase, die Ende 2006 durchgeführt wurde, und während der nachfolgenden Pilotphase bis April 2007 passte Rolf Wildhaber gemeinsam mit Le Bihan Consultant Joachim Hardt PSNext genauestens auf die Bedürfnisse der Projektleiter und Ressourcen-Manager von Landis+Gyr an.
Damit die Anforderungen der Landis+Gyr Mitarbeiter in der Projektmanagement-Software optimal umgesetzt werden konnten, musste Rolf Wildhaber im Rahmen einer dreimonatigen Evaluierung Interviews mit Bereichsleitern, Projektleitern und Ressourcen-Managern bei Landis+Gyr führen. "Bevor Sciforma PSNext als Projektmanagement-Software bei Landis+Gyr zum Einsatz kam, gab es für die Ressourceneinteilung und die Projektsteuerung nur getrennte Lösungen", erläutert Projektleiter Wildhaber. "Dadurch waren die Auswirkungen von Projektplanänderungen auf die Ressourcenauslastung nicht automatisch sichtbar, denn der Austausch zwischen diesen Bereichen fand auf mündlichem Wege statt. Es fehlte die nötige Transparenz und Durchgängigkeit. Mithilfe von PSNext haben jetzt Projektleiter, Ressourcen-Manager und die Steuerungsgremien eine gemeinsame Datenbasis als Entscheidungsgrundlage und können die Projekte besser überschauen, optimal planen und steuern."






