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Klimawandel - die natürlichste Sache der Welt oder Marktversagen?

02.07.200710:33 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft

(openPR) Sich dem Thema Klimawandel aus unterschiedlichen Perspektiven zu widmen, entspricht der mehr oder minder heftig geführten Diskussion in Wissenschaft und Politik. Klimaschutz-Experten streiten um die richtigen Strategien zur Reduzierung der Emission von Treibhausgasen und über wirksame Maßnahmen gegen die Erderwärmung. Ist die Erde in der Vergangenheit vor allem aufgrund natürlicher Schwankungen wärmer und auch wieder kälter geworden? Haben sich Kalt- und Warmzeiten abgelöst unabhängig davon wie viel Kohlendioxid in der Atmosphäre war? Kontrovers ist die Debatte auch darüber, ob der CO2-Anstieg dem Temperaturanstieg vorausgeht oder nachfolgt. Einige Experten glauben, dass es weniger kostet, sich dem Klimawandel anzupassen, statt ihn aufhalten zu wollen.

Kein Wunder, dass auch unter Ökonomen ganz unterschiedliche Akzente gesetzt werden. In der soeben erschienenen Ausgabe von bdvb-aktuell, dem Mitglieder-Magazin des Bundesverbandes Deutscher Volks- und Betriebswirte (bdvb) schreibt Prof. Dr. Claudia Kemfert über „Klimawandel als größtes Beispiel für Marktversagen“. Frau Kemfert leitet seit April 2004 die Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) und hat den Lehrstuhl für Umweltökonomie an der Humboldt-Universität Berlin inne. Beim Klimawandel „Einen kühlen Kopf bewahren“ überschreibt Dr. Manuel Frondel, der Leiter des Kompetenzbereichs Umwelt und Ressourcen des RWI Essen und Vorsitzender der bdvb-Fachgruppe Energiepolitik, seinen Beitrag.

Beide Artikel bilden das Schwerpunktthema des neuen bdvb-Magazins. Sie erhalten auf Anfrage die druckfrische Ausgabe oder Sie finden unter www.bdvb.de, Rubrik Service / Downloads die pdf-Datei von bdvb-aktuell 97.

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