(openPR) Innovationspreis für Thermenspezialist Hilpert
Fulda, 6. Juni 2007 - Erfrischend kaltes Crash-Eis bereitet der Eisbrunnen „Alaska“, den die Hilpert GmbH & Co. KG aus Fulda als Fertigelement für Thermenanlagen und Wellnessbereiche entwickelte. In dem kompakten Modul sind alle erforderlichen Komponenten bereits enthalten: Eisbereiter, Auffangbecken und Steuerungstechnik. Das Element wird vor Ort lediglich an gewünschter Stelle platziert und installiert. Für diese innovative Produktidee erhielt das Unternehmen jetzt eine Auszeichnung beim „Golden Wave 2007“ in der Kategorie Attraktionen & Zubehör.
Mit dem „Golden Wave“ zeichnet die Zeitschrift Schwimmbad & Sauna alle zwei Jahre innovative Produkte und Techniken aus der gesamten Schwimmbad-, Sauna- und Wellnessbranche aus. In sieben Kategorien wurden diesmal 21 Entwicklungen prämiert. Eine fünfköpfige Fachjury, zusammengesetzt aus vier renommierten Schwimmbadbauern sowie dem Chefredakteur der Fachzeitschrift Schwimmbad & Sauna, Elmar Haag-Schwilk, wählte aus den zahlreichen Einsendungen die Preisträger aus.
Ausgezeichnete Produktidee
Kurz unter dem Gefrierpunkt liegt die Temperatur des Crash-Eises, das von oben in das Auffangbecken des Eisbrunnens „Alaska“ rieselt. Es ist angenehm weich und ideal, um die Haut damit abzureiben. Modernste Ultraschalltechnik überwacht die Füllhöhe im Becken und stoppt die Produktion automatisch, wenn genügend Eis bereit steht. Der Eisbereiter wurde für dieses Modul eigens modifiziert, damit er möglichst wenig Platz benötigt.
Der farblichen Gestaltung des Fertigelements sind praktisch keine Grenzen gesetzt. Ob kühle Edelstahloptik oder individuelle keramische Bekleidung aus der Fuldaer Manufaktur – die Schürzen ober- und unterhalb des Auffangbeckens bieten hierfür die geeigneten Flächen. Da die Schürzen lediglich eingehängt werden, lassen sie sich zudem problemlos auswechseln – etwa wenn die gesamte Anlage umgestaltet wird.
Für große wie kleine Thermenanlagen ist der neue Crash-Eisbrunnen gleichermaßen geeignet. In seiner kompakten Form passt er sich überall harmonisch ein. Im Grundriss misst er gerade einmal 92 x 67 cm bei einer Höhe von 2,41 m. Auch für den nachträglichen Einbau bietet sich „Alaska“ an, da das Modul einfach auf dem vorhandenen Bodenbelag aufgestellt werden kann.
Ein Eisbrunnen sollte in keiner Therme fehlen, denn neben dem Spaßeffekt hat die Abkühlung nach dem Schwitzen auch einen medizinischen Sinn: Die Gefäße, die durchs Schwitzen geweitet waren, ziehen sich wieder zusammen und der Kreislauf kommt in Schwung.
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Als Keramikmanufaktur mit einer mehr als fünfzigjährigen Tradition bietet die Hilpert GmbH & Co. KG ein umfangreiches Sortiment handgefertigter Formteile für vielfältige Anwendungen. Neben Kaminen und Kachelöfen sind es heute vor allem Thermen und Bäder, in denen die formenreiche Keramik gefragt ist. Daher zählt außer der Herstellung der Keramik für Dampfbäder, Wärmeräume und Traumbäder insbesondere deren Konzeption und Ausführung zum Leistungsumfang.












