(openPR) Ein Abend mit irischer Musik und Literaturam 26./27.06.07 - 20:00 Uhr im Kurfürstensaal - Schloß Gymnich/Erftstadt
mit Kathy Kelly - Mick Davis - Hannes Speckamp
"Weil deine Stimme bei mir war,
Er Schmerz nun fühlt,
Denn deine Hand in meiner Hand
Ich wieder hielt.
Kein Zeichen mehr und auch kein Wort
Macht's ungeschehen -
Er ist ein Fremder mir, den ich
als Freund gesehen.
(James Joyce / Gedichte)
"James Joyce? Kann man doch nicht lesen! Wer soll das Kauderwelsch denn verstehen?"
So oder so ähnlich mögen viele über den irischen Schriftsteller denken, dessen Hauptwerke Ulysses und Finnegans Wake sicher eine Herausforderung für jeden Leser sind. Von Finnegans Wake gibt es übrigens bis heute keine deutsche Übersetzung. Zu vielschichtig ist dieses Buch.
Auch Samuel Beckett gehört ohne Zweifel in die Kategorie Schriftsteller, um die man lieber einen großen Bogen macht. Zu Recht?
Am 26. und 27. Juli möchte Ihnen »die wortBühne« die Meister der irischen Literatur näher bringen. "Ireland meets Gymnich" - so heißt die Veranstaltung, eine Mixtur aus klassischer irischer Musik und Klassikern der irischen Literatur.
Lassen Sie sich von Kathy Kelly in die Welt der irischen Musik entführen und begeistern Sie sich für die von Mick Davis gelesenen Texte bekannter irischer Schriftsteller.
Schon jetzt wünscht Ihnen »die wortBühne« viel Vergnügen und freut sich auf Ihr Kommen.
Tickets über www.wortbuehne.de, Schloß Gymnich
Christine Withalm
Franz-Knauff-Str. 1
69115 Heidelberg
Tel.: 06221 - 7253204
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www.wortbuehne.de
Mit neuen Augen und geschärften Sinnen:
Schwere Literatur - leicht verdaulich?
Nun, ganz so schlicht funktioniert es nicht. Andererseits muß gehaltvolle Literatur nicht schwer verdaulich sein. Genau dies aufzuzeigen entspricht der Intension von »die wortBühne«
Wortgewaltige Literatur mit thematischen Schwerpunkten, dazu musikalische Einlagen und optische Zusatzinformationen - das Publikum beschränkt seine Sinne also nicht nur darauf, dem Gelesenen zu folgen, sondern erhält durch die Visualisierung und die akustische Umsetzung einzelner Textpassagen zusätzliche Stimulationen.Im schier unerschöpflichen Fundus großartiger literarischer Hinterlassenschaften warten die Werke großer Meister darauf, wieder entdeckt zu werden und neue Beachtung zu finden.










