(openPR) Remscheid, 20.06. 2007 - Blindheit, Taubheit, Lähmungen. Grundsätzlich kann es jeden Hund treffen, sei es durch Alter, durch Krankheiten oder durch einen Unfall. Die Aufzählung lässt sich beliebig erweitern. Doch was kommt danach? Welche Lebensqualität hat ein behindertes Tier und wie kann der Halter den Hund unterstützen und dazu beitragen? Wie erzieht man blinde oder taube Welpen? Es gibt sehr viele Fragen, denen sich der Besitzer in einer solchen Situation stellen muss.
Die private Tierschutzinitiative 'Handicap Hunde', setzt sich für behinderte Hunde ein. Sie fördert den Austausch zwischen den Haltern behinderter Hunde und setzt sich für deren Akzeptanz in der Gesellschaft ein. Sie zeigt, dass auch ein Handicap-Hund ein artgerechtes und erfülltes Leben führen kann und möchte Haltern behinderter Hunde Mut machen und Anregungen geben.
Auf ihrer Internetseite http://www.handicap-hunde.de stellt die Initiative Informationen und Links zu vielfältigen Themen, z.B. Audiometrie und Orthopädie, zur Verfügung. Ferner bieten ein Forum und ein Chat eine Kommunikationsplattform. Persönliche Ansprechpartner, selbst Halter behinderter Hunde, stehen Interessenten telefonisch oder per Email bei Fragen und Problemen mit Rat und Tat zur Seite.
Auf zahlreichen Veranstaltungen haben Handicap-Hunde bereits gezeigt, was in ihnen steckt und dass auch sie ein glückliches Leben führen. Obedience, Agility oder Apportieren mit tauben und blinden Hunden. Ein dreibeiniger Podenco, der sehr erfolgreich Hunderennen läuft. Dies sind nur einige Beispiele dafür, was Hunde der Initiative leisten und alle behinderten Hunde zu leisten in der Lage sind.
Interessenten werden auf die Homepage eingeladen und können sich bei weiteren Fragen gerne an die Ansprechpartner wenden.









