(openPR) Nachfrage nach Aus- und Weiterbildung von Betriebsräten steigt weiter an.
- ifb KG: Umsatz und Teilnehmerzahlen auf Rekordniveau.
- Private Schulungsanbieter holen weiter Marktanteile von den Gewerkschaften.
Seehausen, 13. Juni 2007 - Die Anforderungen an Betriebsräte haben sich in den letzten Jahren massiv verschärft. Entsprechend hoch ist der Aus- und Weiterbildungsbedarf der Arbeitnehmervertreter: Nach Schätzungen und Hochrechnungen haben alleine im vergangenen Jahr von den rund 280.000 Betriebsräten in Deutschland zirka 100.000 Betriebsräte an Weiterbildungs-seminaren teilgenommen. „Der Erfolgsdruck auf die Betriebsräte wächst“, weiß Hans Schneider, Gründer und Inhaber des Instituts zur Fortbildung von Betriebsräten (ifb KG). „Arbeitnehmer und Arbeitgeber verlangen heutzutage gleichermaßen ein professionelles Co-Management von Betriebsräten. Dazu bedarf es der notwendigen Qualifikation“, erklärt Schneider. Zudem hätten die Betriebsratsneuwahlen 2006 den Markt deutlich belebt. „In den Gremien sitzen viele neue Mitglieder mit hohem Schulungsbedarf“, so Hans Schnei-der.
Die ifb KG konnte und kann von dieser positiven Marktsituation überdurch-schnittlich profitieren. Im Jahr 2006 steigerte das Unternehmen seinen Um-satz von 16,5 Millionen Euro auf rund 18 Millionen Euro – Rekord in der fast 20-jährigen Erfolgsgeschichte des ifb. Die Zahl der Schulungsteilnehmer der ifb KG stieg von 20.716 im Jahr 2005 auf 24.272 (2006) und damit um mehr als 17 Prozent an. Auch für das Jahr 2007 rechnet das Unternehmen wieder mit einer zweistelligen Wachstumsrate. „Das ifb ist weiter auf Erfolgskurs“, resümiert Geschäftsführer Klaus Hanke die ifb Bilanzdaten „wir erwarten für das Geschäftsjahr 2007 einen Umsatz von mehr als 20 Millionen Euro.“
Das Unternehmen kann damit seine hervorragende Marktposition im Bereich der Aus- und Weiterbildung von Betriebsräten weiter stärken. Die ifb KG gilt seit Jahren als Marktführer der privaten und gewerkschaftsunabhängigen Seminarveranstalter für Betriebsräte in Deutschland und gehört damit bun-desweit zu den drei größten privaten Seminaranbietern überhaupt.
Den Schulungsmarkt für Betriebsräte teilen sich aktuell die Gewerkschaften und die privaten Schulungsanbieter zu zirka 50 Prozent. „Auch hier bemer-ken wir Verschiebungen“, sagt Hans Schneider. Immer mehr Betriebsräte legten Wert auf politisch unabhängige und ideologiefreie Fortbildungsmaß-nahmen. „Die Marktanteile der Gewerkschaften werden deshalb in den nächsten Jahren noch weiter rückläufig sein“, prognostiziert Schneider.
Insgesamt führte die ifb KG im Jahr 2006 rund 1.800 Seminare in ganz Deutschland durch. Knapp 70 Prozent des Seminarangebotes umfasst juris-tische Themen. Organisiert und durchgeführt werden die Fortbildungssemi-nare von aktuell 74 fest angestellten Mitarbeitern am Firmensitz im oberbay-erischen Seehausen am Staffelsee sowie von bundesweit rund 460 freien Mitarbeitern, 360 Referenten und 100 Seminarleitern.













