(openPR) Bisher spielte der Einsatz von Individualelektronik bei der Entwicklung umwelttechnischer Anlagen und Geräte nur eine geringe Bedeutung. Zur Reduzierung von Entwicklungskosten wurde häufig auf Standardlösungen zurückgegriffen. Um die stetig steigenden Marktanforderungen auch hinsichtlich einer höheren Energieeffizienz erfüllen zu können, geht der Trend immer mehr zum Einsatz von Individualelektroniklösungen. In vielen Bereichen sind durch den Einsatz von Individualelektronik erhebliche Energieeinsparungen möglich.
Der Brandenburger Elektronikdienstleister Freyer & Siegel, Spezialist in der Entwicklung und Fertigung von individueller Meß- und Steuerungselektronik, hat diesen Trend rechtzeitig erkannt und adaptiert mit einer speziellen Ethernet-Box, einer Anwendung aus der Medizintechnik, jetzt auf den Umweltbereich.
Die Ethernet-Box gilt als kostengünstige Lösung, auch für Bestandsgeräte, die bei vorhandener RS232-Schnittstelle über einen individuell gestaltbaren Webserver eine Kommunikations- und Befehlszentrale erhalten. Mit der Box ist eine innovative autarke Vernetzung von Geräten - um etwa per E-Mail einen Analyse-/Zustandsstatus zu melden - auch ohne PC vor Ort möglich.
Eine auf die Prozesse abgestimmte Steuerung kann erheblich zur Senkung des Wartungsaufwandes und höherer Energieeffizienz beitragen. Mit der Ethernet-Box lassen sich die Prozessabläufe noch effizienter auf kundenspezifische Anforderungen einstellen. Die webbrowserbasierte Lösung ermöglicht eine Betriebszustands- erfassung rund um die Uhr an beliebigen Orten und kann zum Beispiel Wartungsmeldungen per E-Mail verschicken. Im Prozeß anfallende Daten werden je nach Kundenanforderung per FTP übertragen und können beim Empfänger visualisiert werden.
Spezielle Softwarelösungen ermöglichen dabei ein intelligentes Prozessmanagement und zeitnahe Erfassung betriebswichtiger Zustände. So können Ereignisse wie zum Beispiel eine plötzliche Druckerhöhung oder erhöhter Stromverbrauch, als Kennzeichen einer nahenden Störung, direkt an die Zentrale weitergeleitet werden. Bei einem Stromausfall ist durch die Remote-Steuerung die Zuschaltung eines Zusatzaggregates möglich. Eingriffe in das System sind über aktive Remotesteuerung möglich.
Steuerungsprozesse effizient gestalten
"Die Ethernet-Box stellt nur ein Tool innerhalb einer effizienten Wertschöpfungskette dar. Hier müssen die Betriebsabläufe komplex betrachtet werden und die Elektronik wie in einem Konzert die Rolle eines Dirigenten übernehmen, so Thomas Freyer, Geschäftsführer. "Für unsere Kunden übernehmen wir die komplette Produktverantwortung von der kundenspezifischen Entwicklung der Individualelektronik bis zur Lieferung des geprüften Produktes. Die Hersteller umwelttechnischer Anlagen und Geräte, können sich so besser auf ihre eigentlichen Kernbereiche konzentrieren. Wir gewährleisten dabei höchste Sicherheitsanforderungen in einem sich schnell entwickelnden Markt".
Weitere Informationen finden Sie unter http://www.freyersiegel.de












