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Findz(en) statt digg(en)! Web 2.0 aus Deutschland

31.05.200710:03 UhrIT, New Media & Software

(openPR) Herzogenrath, 31. Mai 2007 - Mit dem Newsportal findz.de ist jetzt ein neuer Web 2.0-Service online gegangen. Nach dem System der Social News können User selbst Nachrichten, Videos und Blogbeiträge empfehlen, bewerten und diskutieren. Die Funktionsweise entspricht weitgehend dem extrem erfolgreichen US-Portal digg.com .

Nach der kostenlosen Anmeldung kann der User fast beliebige Links zu Nachrichten und Beiträgen, die er persönlich interessant findet, auf dem Portal eintragen und mit einem Kommentar versehen. Andere User können dann ihre eigene Meinung zu diesem Thema äußern, sodass eine lebhafte Diskussion möglich ist. Das vielfältige Themenspektrum umfasst Internet-News, Politik, Entertainment, Sport und vieles mehr.

Demokratische Nachrichtenauswahl

Bei findz.de kann man per Mausklick voten, ob man einen Eintrag gut findet und weiterempfiehlt – oder ihn am liebsten streichen würde. Besonders beliebte Einträge werden schon auf der Startseite weit oben angezeigt, neue Einträge kommen zunächst in eine „Warteschleife“, bis mindestens ein User für sie abgestimmt hat. Auf diese Weise entscheiden die Teilnehmer ganz demokratisch, was gerade aktuell und wichtig ist.

Eine Besonderheit von findz.de ist, dass die User selbst formulierte Textbeiträge eingeben können, ohne einen Referenz-Link benennen zu müssen. Daraus ergeben sich zusätzliche Möglichkeiten für rege Diskussionen.

Große Eigendynamik

Welche Dynamik in usergesteuerten Prozessen entstehen kann, war unlängst bei digg.com zu erleben: Die Portalbetreiber hatten einen Tipp gelöscht, mit dessen Hilfe sich potenziell der Kopierschutz von HD DVDs umgehen lässt. Viele wütende User empfanden dies als Zensur und wiederholten den umstrittenen Eintrag so lange, bis digg.com schließlich klein beigab und die Löschung zurückzog. Es wird also spannend, welche eigenen Akzente die deutschen Teilnehmer bei findz.de setzen werden.

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