(openPR) Alle sprechen von Web 2.0 – die ungesignte Band MBWTEYP zieht es durch
Es herrscht viel Ideenlosigkeit in der Musikbranche von heute, trotz der schier unendlichen technischen Möglichkeiten. Ein nicht zu unterschätzender Grund für den Einbruch der Tonträger-Verkäufe. Während die größten Plattenfirmen und Unternehmen Unmengen an Geld in Konzeption und das Schlagwort Web 2.0 stecken, macht die Newcomer-Band MBWTEYP jetzt mit geringsten Mitteln, aber viel Elan und Kreativität auf eigene Faust ernst.
MBWTEYP (My Baby Wants To Eat Your Pussy) schaffen ein komplettes Medienimperium. Ihre PussyMediaWorld.com ist nicht nur ein unheimlich aufwendiger Teil ihrer neuen Website mbwteyp.com, sondern auch ein ganz klares Statement. MBW//tv, MBW((fm, MBW/time und MBW://web – so kryptisch kommen der brandneue Online-Fernsehsender, die beiden Radiostationen und das bandeigene Magazin daher. Die Pussy Media World ist nicht gefüllt mit Selbstbeweihräucherung, sondern viel mehr mit kunstvoller Inszenierung und Unterhaltung. Haufenweise Musik und aufwendige Kurzfilme und Shows.
Es scheint fast so als hätten alle anderen Angst vor Web 2.0 und der damit verbundenen Freiheit und Ehrlichkeit. Auf MBW://web wird ohne eine Möglichkeit der Zensur präsentiert, was Blogger schreiben, Fans fotografieren oder filmen und was Google über sie ausspuckt. Natürlich würde ein solches Fenster in die Realität vielen erfolgreichen Newcomer-Bands und ihrer mühsam geschaffenen Corporate Identity in die Quere kommen. „Es gehört eine Menge Mut dazu MBWTEYP zu sein“ heißt es im Pressetext der Band.
Ist es Mut oder Größenwahn? Natürlich ist es Größenwahn, aber genau davon sollten sich andere Künstler in Deutschland eine Scheibe abschneiden. Ohne diesen und etwas Mut wird es schwer sich durch die „projektfördernden Ideen“ einer Plattenfirma mit den eigenen Ideen durchzusetzen. Man bleibt als kleiner Act ganz klar am kürzeren Hebel.
„Drang nach kreativer Freiheit, wahnsinnig viele Ideen, Platz für alle Arten von Musik, die wir machen und jeder einzelne noch neben MBWTEYP produziert und ein kleines bisschen Selbstüberschätzung“ waren Anstoß zu dem Mammut-Projekt aus Sicht von Sänger und Songwriter der Band Ziggy Has Ardeur. „Alle 2 Jahre ein Album rauszubringen und dazwischen nur zu touren würde uns wohl relativ schnell zum Platzen bringen und man sollte dem Publikum auch einfach mehr für seine Treue und Begeisterung bieten.“
Ihre ungewohnte Herangehensweise an Musik und das Drumherum führten MBWTEYP 2006 zu internationalen Newcomer-Preisen. Dieses Jahr veröffentlichen sie ihr Debut-Album nach einjähriger Produktion mit Produzenten Philipp Schwär und in Kürze stehen sie bei Rock Am Ring auf der Bühne. Es lohnt sich also als Newcomer-Band Mut zu beweisen und neue Wege zu gehen. Ein gutes Zeichen für die deutsche Popmusik. Alles ist möglich.
( Autor: A. Habermas)
MBWTEYP GbR
Jungbuschstraße 25
68159 Mannheim, Germany
Jonathan Imme (on behalf of ass|hammer)
Cell: +49 179 / 674 22 60
j.imme[at]mbwteyp.com
http://www.mbwteyp.com
http://www.pussymediaworld.com
THE MUSIC
Manche nennen es Glam- oder Art Rock 2007 und wieder andere Crossover in seiner ursprünglichen Bedeutung. Wirklich wissen tut es auch nach 3 Jahren Bandgeschichte niemand. Kostbare Melodien in Hülle und Fülle, vom klarsten Klang-Spektakel zum kompletten Chaos. Irgendwie zeitlos und irgendwie ungewohnt und irgendwie alles auf einmal.
THE SHOW
Man will es auf ihr besonderes Charisma schieben - dieses Gefühl, welches sie auslösen, wenn sie die Bühne betreten. Wenn sich die Münder öffnen und die Konzentration auf diesen sechs Personen wie erzwungen hängen bleibt. My Baby Wants To Eat Your Pussy verwandeln Hörer in Zuschauer und Zuschauer in Hörer. Sie schaffen eine verzerrte Umwelt, übermitteln Humor und Tragik, Technik und Trash, Pop und Avantgarde, Kunst und Rock 'n' Roll.
THE BAND












