(openPR) Oscarverdächtige Partnerschaften
»Frankie goes to Hollywood« - das war die Nachricht des letzten Sommers. Nun gibt es Neuigkeiten: Michael und Ica Souvignier (Zeitsprung Entertainment), die sich im vergangenen Jahr zusammen mit Hollywoodstar Uma Thurman die Filmrechte an Frank Schätzings Weltbestseller »Der Schwarm« sicherten, haben mit Dino und Martha De Laurentiis neue Produktionspartner für ihre internationale Verfilmung gefunden. Und ein weiterer Erfolgsgarant ist mit an Bord: der renommierte Drehbuchautor Ted Tally, der für sein Skript zu »Das Schweigen der Lämmer« mit dem Oscar ausgezeichnet wurde. Er hat bereits mit dem Duo De Laurentiis bei der Verfilmung von »Roter Drache“ zusammengearbeitet.
Offen ist noch, wann die Dreharbeiten zum Projekt, das unter dem Titel »The Swarm« aufwendig realisiert werden soll, beginnen.
Ausführliche Informationen über Frank Schätzings Buch auf www.kiwi-verlag.de
Marco Verhülsdonk
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Der Verlag Kiepenheuer & Witsch ist ein deutscher Publikumsverlag, der kritische und populäre Sachbücher sowie literarische Werke renommierter Autoren ebenso wie Bücher von jungen Schriftstellern publiziert. Derzeit werden die Werke von über 230 Autoren verlegt. Seit 1992 hat der Verlag eine eigene Taschenbuch-Reihe, die KiWi-Paperbacks, seit dem Jahr 2000 als Regional-Imprint »KiWi Köln«, eine auf Bücher aus und über das Rheinland spezialisierte Reihe. Das größte editorische Unternehmen der Verlagsgeschichte ist die 2002 begonnene und auf 27 Bände konzipierte, textkritische und kommentierte Kölner Ausgabe der Werke Heinrich Bölls.
Die Geschichte des Kölner Verlags beginnt 1947 in Jena, als Gustav Kiepenheuer und Joseph Caspar Witsch einen Vertrag schlossen in der Absicht, im Westen einen Verlag zu gründen. 1949 starb Gustav Kiepenheuer, noch bevor ein Buch bei »Kiepenheuer & Witsch« erschienen war, und Joseph Caspar Witsch erhielt allein eine Verlagslizenz. Der Roman »Marion« von Vicki Baum wurde 1951 als erstes Buch bei »Kiepenheuer & Witsch« veröffentlicht. Annemarie Selinko erzielte kurz darauf mit dem Roman »Désirée« den ersten großen Verkaufserfolg und ist neben Wolfgang Leonhard mit »Die Revolution entlässt ihre Kinder« (1955) ein Klassiker aus der Frühgeschichte des Verlages. Heinrich Böll wurde mit »Und sagte kein einziges Wort« 1953 Autor des Verlags und 1972 sein erster Nobelpreisträger, dem noch weitere folgen sollten: Saul Bellow, Czeslaw Milosz, Patrick White, Gabriel García Marquez und Dario Fo.









