(openPR) Die elektronische Gesundheitskarte auf der CeBIT 2007
Die Deutsche Angestellten Krankenkasse hat in Zusammenarbeit mit führenden deutschen Technik-Partnern eine machbare Lösung für die elektronische Gesundheitskarte entwickelt und dieses zentrale Thema vor allen anderen Teilnehmern zur technischen Reife gebracht. Mit einem technischen Standard, auf Basis der Telematik, der praktikabel für Ärzte, Krankenhäuser und Apotheken ist. Diese innovative Lösung sollen die Adressaten der DAK kennen lernen, die Vorteile erfahren, sich mit dem System auseinander setzen – und es natürlich umsetzen.
Als Plattform für die erstmalige Präsentation wählte die DAK die CeBIT 2007 aus. Wichtig war dabei eine abstrahierte und vor allem klare Übertragung der sonst hoch technologischen Thematik. Im Weiteren soll das Konzept die Gewichtung der Themen als auch die funktionalen Anordnung berücksichtigen.
Durch genaues Zuhören und Herausarbeiten des wichtigsten Aspektes, hat MIKS Konzepte eine entsprechende Struktur entwickelt, die auch Funktionen und Themen gliedert.
Heike Schaffernicht, Kreativleitung von MIKS Konzepte, zur Herangehensweise an das Projekt: „Das oberste Ziel dieses Auftrittes war die Bekanntmachung der elektronischen Gesundheitskarte. Ebenso galt zu berücksichtigen, die DAK im Gesamtkontext als modernes und innovatives Unternehmen zu präsentieren. Also wurden gemeinsam Prioritäten erarbeitet und die Inhalte, wie die Abbildung der mit der Karte verbundenen Prozesse oder die Präsentation der beteiligten Partner, der zentralen Aufgabenstellung in gewisser Weise untergeordnet, ihnen aber entsprechend Raum und Sichtbarkeit gelassen. In Folge dessen ergab die eindeutige Konzeption des Messestandes den Ausschlag für die Zusammenarbeit.
Blickfang des 168m² großen Kopfstandes ist eine von allen Seiten gut sichtbare, überdimensionale Wandscheibe mit einer hinterleuchteten Abbildung der Gesundheitskarte. Der Stand ist zunächst aufgeteilt in Bereiche wie Lounge, Musterumgebung, Partnerbereich, DAK-Beratung, Forum, etc., die durch Farb- und Belagswechsel voneinander abgegrenzt sind. Zusätzlich werden diese Zonen schräg und unter differenzierter Berücksichtigung der technischen Vorgänge im Zusammenhang mit der Karte hintereinander liegend angeordnet. Das Betreten der Tiefe des Standes korrespondiert so mit der Erschließung der Tiefe der dahinter liegenden Prozesse. Die auslaufende Sonderfläche im Bereich des Forums zieht den Besucher dabei buchstäblich in den Stand.
Das Forum, für alle Interessierten auf der CeBIT gedacht, wird als Vortragsstation für diverse Beiträge zum Thema genutzt. Daran anschließend befindet sich die Musterumgebung, an der ein Fotograf als besonderes Highlight die Besucher auf Wunsch ablichtet und ihnen als kleines Gastgeschenk die erste eigene „elektronische Gesundheitskarte“ ausstellt. Was mit direktem Nutzen verbunden ist. Der potenzielle „Gesundheitskarten-Träger“ wird in der zentralen Datenbank für die Gesundheitskarte registriert und darf, sobald die Region als Testgebiet einbezogen wird, als einer der ersten Probanten an dem System teilnehmen.
Adressat des Auftritts sind neben der breiten Öffentlichkeit, die an das Thema der elektronischen Gesundheitskarte insgesamt herangeführt wird, die Spezialisten der technischen Abteilungen aus Krankenhäusern, Arztpraxen und auch weitere Krankenkassen, die detailliert in die technischen Hintergründe involviert werden. Dies geschieht anhand der Musterumgebung, die abbildet, wie mit den Daten der Versicherten gearbeitet wird und wie die Prozesse im Ablauf funktionieren. Der Messestand bildet eine Art Parcours ab, an dessen Ende der Besucher über die Möglichkeiten der Karte rundum informiert ist.
Eine Woche nach der CeBIT, wurde das Konzept nachträglich für kleine Flächen von 20 bis 30m² adaptiert, um auf weiteren Messe- und Kongressauftritten zum Einsatz zu kommen. Start hierzu war der erste Gesundheitskongress des Westens in Essen.
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MIKS Konzepte entwickelt und realisiert intelligente Messestandkonzepte im internationalen Umfeld. Die Hamburger Agentur für Messedesign und Messebau garantiert das exakte Herausarbeiten des konkreten Messeziels mit von vornherein definierten Erfolgen.










