(openPR) Berlin, 11. Mai 2007 - Die Junghanns Communications GmbH bringt eine Software heraus, die helfen soll neue Arbeitsplätze zu schaffen. Darin integrierte innovative Technologien wie internetbasierte Telefonie ermöglichen den Aufbau von Call Centern – der aktuellen Wachstumsbranche – auch in strukturschwachen Regionen. Das Lizenzmodell ist besonders auf Gründer abgestimmt, so dass die Einstiegshürde der hohen Anschaffungskosten damit wegfällt.
„Die Arbeitslosenzahlen in Deutschland sind hoch. Dies zu ändern ist einerseits Aufgabe der Politik, andererseits aber auch der Wirtschaft – insbesondere des Mittelstandes, der neue Impulse geben sollte“, fordert Jens-Uwe Junghanns, Geschäftsführer des Berliner Unternehmens Junghanns Communications GmbH. Ein Impuls kommt direkt aus der Hauptstadt und richtet sich an die Call Center-Branche, die laut Wirtschaftswoche mit die größten Zuwächse an Arbeitsplätzen zeigt.
Durch die konsequente Nutzung innovativer Technologien in der Software wie zum Beispiel Voice over IP – also Telefonie über Datenleitungen - sind Standortnachteile wie beispielsweise eine schlechte Infrastruktur unwichtig. Center können damit flächendeckend und bundesweit entstehen. Parallel dazu kann die Software mit der benötigten Anzahl an Plätzen gemietet werden, so dass damit die Barriere hoher Einstiegsinvestitionen fällt und stattdessen mehr Mitarbeiter beschäftigt werden können.
„Wollte man bisher ein Call Center aufbauen, so bedeutete dies hohe Investitionen, oft im hohen sechsstelligen Bereich. Mit Eigenkapital und selbst mit Hilfe der Banken ist dies fast unmöglich zu finanzieren und bedeutet so schnell das Ende einer guten Idee. Mit unserem Model haben wir diese Hürde einfach abgeschafft. Das Center kann ganz flexibel ohne große Investitionen in den Betrieb starten und die Software wächst dann mit. So kann das Kapital dahin fließen, wo es den größten Nutzen bringt: in neue Arbeitsplätze“, so Junghanns.







