(openPR) Ein orientalisches Tanzprojekt unter der Leitung von Manis Sjahroeddin.
Wundervoll choreographierte Tanzstücke eingebettet in ein traumhaftes Märchen aus 1001 Nacht und umrahmt vom Auftritt der beeindruckenden Percussiongruppe „Cous-Cous“ ließen am 25.02.2007 die Orientale im tanzhaus nrw die werkstatt e.v. glanzvoll und sicher mit einem highlight zu Ende gehen.
Manis hat hier einmal mehr deutlich unter Beweis gestellt welch großartige Choreographin und Künstlerin und welch einfühlsame und bedeutende Tanzlehrerin sie ist. Mit viel Gespür für Raumaufteilung und ästhetischer Wirkung von Tanz – und immer an der Leistungsfähigkeit der Tänzerinnen orientierend - hat sie mit einer großen Gruppe tanzbegeisterter Frauen (die allesamt KEINE Berufstänzerinnen sind sonder diesem Hobbie nur in ihrer Freizeit nachgehen!) eine abendfüllende, beeindruckende Tanzshow auf die Bühne des tanzhauses nrw in Düsseldorf gebracht. Eine wirklich grandiose Leistung lieferten alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer ab, so dass es einem wirklich schwer fällt, von Amateuren oder semiprofessionellen Künstlerinnen zu sprechen! Das Publikum war von der ersten Sekunde an verzaubert und belohnte die Darbietungen auch mit nicht enden wollendem Applaus.
Egal ob Solo-Parts oder Gruppenauftritt, egal ob Pop-Oriental (getanzt in supermodernen blue-jeans !), Folklore-Oriental, klassisch Oriental, modern Oriental oder gar Spanisch-Oriental: alles wurde leistungsgercht einstudiert und perfekt dargeboten, abgerundet durch eine wundervolle Kostümauswahl. Absolut zauberhaft und mitreißend!
Ohne Frage zu den Highlights gehörten neben den Auftritten der Percussiongruppe Cous-Cous vor allem das wundervolle getanzte Bollywood-Stück „Maahi Vee“ , der Hula „lovely hands“ sowie der Zimbel- und Stocktanz „Ana Wa Leil“.
Doch genauso schön wie wichtig war an diesem Abend das „Drumherum“: alle Auftritte waren eingebettet in ein traumhaftes Orientalisches Märchen, welches von der teilnehmenden Tänzerin Sandra Zaremba eigens für diesen abend verfasst und von der Erzählerin Frauke Souren wie ein roter Faden zwischen den Tanz- und Musikauftritten vorgetragen wurde – großes Kompliment für diese schöne Umsetzung! So wurden die Zuschauer praktisch doppelt verzaubert und durch die fantastische Livemusik noch in eine weitere Dimension entführt.
Aber Manis wäre nicht Manis, wenn nicht als absoluter Höhepunkt atemberaubende Schleiertänze auf die Bühne gezaubert würden. Sowohl die Tanzgruppe Safira wie auch die Frauen der Projektgruppe lieferten eine grandiose Leistung ab – egal ob mit einem Schleier oder mit Doppelschleier.
Da bleibt nur noch zu sage: Hut ab vor diesen Tänzerinnen und 1001 Dank an Manis für diesen wundervollen Showabend und dass sie und ihre Projektgruppe uns gezeigt haben, dass tanzen zeitlos schön macht!
Viele 1000 wundervolle Fotos von diesem Event unter www.bellydancephoto.de
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Manis
Tänzerin und Choreographin
Dozentin im tanzhaus nrw die werkstatt e.v.













