(openPR) Der Aufschwung ist da. Auch im Handwerk wird dies bereits mehr als wahrgenommen. "Das Handwerk atmet auf", so ZDH-Präsident Otto Kentzler im Interview mit dem Reutlinger Generalanzeiger (28. April 2007).
Die Auftragsbücher sind wieder gefüllt und wir alle freuen uns darüber. Allerdings macht sich die ausstehende Arbeit natürlich auch beim Zeitdruck bemerkbar, dem die einzelnen Handwerker ausgesetzt sind.
Nichts ist wichtiger als den Fertigstellungstermin auf der Baustelle einzuhalten. Da wird es gerne mal hektisch. Problemlösungen sind gefragt und oft wird schnell mal ein Provisorium eingerichtet oder die eine oder andere Sicherheitsregel gebeugt, um nicht in Verzug zu geraten.
Gerade aber im Bereich der Sicherheit vor Elektrounfällen sollte man sich auf solche - oft werden sie als „Kavaliersdelikt“ abgetan - Nachlässigkeiten gar nicht erst einlassen.
Schnell ist eben doch wieder etwas passiert und dann steht nicht nur der Fertigstellungstermin in Frage. In solchen Fällen steht immer als erstes die Frage nach der Verantwortung im Raum.
Steht z.B. ein Baugerüst unter Spannung weil das Kabel einer Kabeltrommel einen Isolationsfehler hat, sollte im Grunde sofort der Baustromverteiler den nötigen Schutz bieten. Oft wird aber einfach kein Baustromverteiler benutzt, da er erstens teuer ist und zweitens unhandlich und schwer. Gerade unter Zeitdruck will man sich mit so etwas nicht belasten.
Da muss es eben reichen, die Kabeltrommel kurzerhand in die nächste Steckdose zu stecken. Viele tun dies obwohl Ihnen bekannt ist, dass ein solches Vorgehen nach den Vorschriften der Berufgenossenschaften nicht gestattet ist. Strom darf auf Baustellen nur aus definierten und sicheren Speisepunkten entnommen werden. Ein Baustromverteiler z.B. ist ein solcher Speisepunkt. Dieser ist wie gesagt aber nicht sehr praktisch, teuer und zeit- bzw. nervraubend.
Um hier eine praktikable und sichere Abhilfe zu schaffen, hat die Heinrich Kopp GmbH den PRCD-S entwickelt. Dieses kleine und leichte Schnurrzwischengerät wird einfach wie ein Verlängerungskabel zwischen Steckdose und E-Werkzeug geschaltet. Es ist einfach zu bedienen und für die rauen Bedienungen auf Bausstellen ausgelegt. Es überprüft vor dem Einschalten des Verbrauchers die Steckdose. Kann sie gefahrlos genutzt werden, lässt sich das E-Werkzeug einschalten. Besteht Gefahr, lässt sich das Gerät nicht einschalten und der Handwerker bleibt in Sicherheit.
Der PRCD-S erfüllt als einzige ortsveränderliche Schutzeinrichtung die Anforderungen der Berufsgenossenschaften an einen Speisepunkt auf kleinen Baustellen und sollte der stille Begleiter eines jeden Handwerkers sein, denn mit dem PRCD-S braucht er sich keine Gedanken mehr über Sicherheitsbestimmungen zu machen. Der PRCD-S sorgt dafür, dass sie eingehalten werden.
Um gerade in Zeiten des Aufschwungs auf diese Sicherheitsfragen aufmerksam zu machen, bietet die Heinrich Kopp GmbH im Rahmen der bekannten Monatsaktionen den PRCD-S für kurze Zeit zu besonders günstigen Konditionen an.
Zu jeder Bestellung erhält der Kunde ein kostenloses verriegelbares Stecker-Kupplungsset. Die ideale Ergänzung zum PRCD-S, verhindert sie doch das herausrutschen des Steckers aus einer unter Spannung stehenden Kupplung.
Befragen Sie also Ihren Elektro-Großhändler zum Thema PRCD-S – Der Bodyguard für Ihre Mitarbeiter.
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Die Heinrich Kopp GmbH ist ein innovatives Unternehmen mit langjähriger erfolgreicher Tätigkeit auf dem Gebiet der Elektrotechnik. Die Heinrich Kopp GmbH produziert an Standorten in Deutschland und im Ausland. Das Unternehmen beschäftigt ca. 800 Mitarbeiter in fünf eigenen Werken und Vertriebsniederlassungen. Das Produktsortiment reicht vom kompletten Elektroinstallationsprogramm mit Schaltern, Steckdosen, Steckvorrichtungen, Reiheneinbaugeräten, Dimmern, Bewegungsmeldern bis hin zu technisch hochwertigen, ortsveränderlichen Schutzvorrichtungen.
Hochmoderne Produktionsabläufe zeichnen die Heinrich Kopp GmbH als zukunftsorientiertes Unternehmen aus. In den verschiedenen Fertigungsstätten werden hochwertige Produkte mit modernsten, computergestützten Produktionsanlagen nach dem neuesten Stand der Technik gefertigt. Qualität und Sicherheit der gefertigten Produkte stehen dabei an erster Stelle.













