(openPR) Wirtschaftsjunioren befragen Bürger zur Stimmung in Mönchengladbach und weiteren aktuellen Themen.
Mönchengladbach, 30. April 2007 - Wie sehen die Mönchengladbacher ihre Zukunft? Was bedeutet der Abstieg Borussias für die Stadt? Sind die Arbeitsplätze sicher? Brauchen wir Reformen? Ist Deutschland ein Einwanderungsland?
Die Wirtschaftsjunioren Mönchengladbach beteiligen sich erstmals an der größten Straßenbefragung Deutschlands, an der über 10.000 Menschen teilnehmen. „Die Befragung wird bei uns am 12. Mai stattfinden. Dazu werden wir mit unseren Interviewern in Mönchengladbach an der Theater Galerie und in Rheydt auf dem Rheydter Markt präsent sein.“, berichtet Pressesprecherin Karin van Soest-Schückhaus. „Wir würden uns freuen, wenn uns möglichst viele Mönchengladbacher Bürger einige Minuten ihrer Zeit schenken, denn je mehr Menschen teilnehmen, desto aussagekräftiger werden die Ergebnisse“, bittet Vorstandssprecher Stefan Steden die Bürger um ihre Unterstützung.
„Wir wollen die aktuellen politischen und gesellschaftlichen Themen und die Anliegen der Wirtschaft deutlich ansprechen. Hierbei nutzen wir die Informationen, die wir seit 22 Jahren aus der Umfrage ermitteln“, erläutert Steden. „Es geht um Aussagen zu aktuellen Themen, wie Demografie, Rente oder lebenslanges Lernen, aber auch um die Abschätzung der weiteren konjunkturellen Entwicklung.“
Die Ergebnisse der Untersuchung werden voraussichtlich im August 2007 der Mönchengladbacher Öffentlichkeit vorgestellt.
Die Wirtschaftsjunioren Deutschland (WJD), mit über 10.000 Mitgliedern der Spitzenverband der jungen Unternehmer und Führungskräfte Deutschlands, erfragen seit 1985 jährlich die Stimmungslage der Menschen und ihre Erwartungen für die Zukunft, in diesem Jahr in über 50 Städten und Regionen.











