(openPR) Der kleine Fuchs und die Farbe des Windes
Als es an der Zeit ist, sich auf die eigenen vier Pfoten zu stellen, muss der kleine Fuchs wohl oder übel aus der warmen Höhle ziehen und sich allein durchs Leben schlagen.
Auf seinem gefährlichen, am Ende aber erfolgreichen Weg lernt er viel – auch aus uralten Geschichten, die ihm erzählt wurden und die niemals altern. Dabei ist der kleine Fuchs immer auf wieder der Suche: Zu sich selbst und um die Farbe des Windes zu finden.
Zum Glück trifft er dabei auch neue Freunde. Er begegnet der alten Buche ebenso wie, der sprudelnden Quelle und dem klugen Dachs. Jede dieser Begegnungen zeigt dem kleinen Fuchs eine andere Seite des Lebens. Die Suche nach der Farbe des Windes ist vor allem eine Reise zu sich selbst. Deshalb ist der kleine Fuchs am Ende gar nicht mehr so klein und weiß, was es heißt ein Fuchs zu sein.
Siegfried Helias, Erzähler dieser Fabel gibt als Beruf zur Zeit „Lebenskünstler“ an. Davor engagierte er sich im Abgeordnetenhaus und im Bundestag für die Stadt und die Menschen. Im Ehrenamt lagen und liegen ihm Kinder in Gefahr am Herzen. Anfang des neuen Jahrtausends hatte er die Idee, Berlin mit Licht und Farbe zu inszenieren und fand dabei wichtige Unterstützer/innen.
Das erste mit seinen Partnern von der City Stiftung Berlin ins Leben gerufene Lichterfest verband 2004 bereits die Quartiere Unter den Linden und der westlichen Innenstadt. Schon ein Jahr später wurde mit dem Gewinn wichtiger Mitstreiter/innen das Festival of Lights gegründet, das seitdem zu den Top-Events der Hauptstadt zählt. Seit 2011 unter neuer Regie, zieht es weiterhin alljährlich im Herbst mit großer Strahlkraft die Berliner/innen und ihre Gäste in den Bann.
ISBN 978-3-912825-11-4
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