(openPR) Bretten-Gölshausen, 25. September 2026 – Mit dem offiziellen Spatenstich hat die Gerweck GmbH Oberflächentechnik den Startschuss für eines der größten Bau- und Investitionsprojekte ihrer Unternehmensgeschichte gegeben.
Gemeinsam mit Oberbürgermeister Morast, Gästen aus Wirtschaft und Region sowie den Mitarbeitern setzte die Geschäftsführung den symbolischen Spatenstich in Bretten-Gölshausen.
Geplant sind ein Erweiterungsbau für die Produktion, zusätzliche Büro-, Tagungs- und Besprechungsräume sowie ein neues Logistikzentrum. Damit schafft Gerweck die Voraussetzungen für zusätzliche Kapazitäten, effizientere Abläufe und weiteres Wachstum am Standort.
Eine Zeitkapsel für den Beginn eines neuen Kapitels
Ein besonderer Moment des Spatenstichs war das gemeinsame Vergraben einer Zeitkapsel. Darin werden ausgewählte Dokumente und Erinnerungsstücke aufbewahrt, welche diesen Tag für kommende Generationen festhalten sollen.
So zum Beispiel eine aktuelle Tageszeitung vom 25. September 2026. Sie dokumentiert als Momentaufnahme, was die Menschen und die Region an dem Tag bewegte, an dem bei Gerweck ein neues Kapitel der Unternehmensentwicklung begann.
Investition schafft Raum für weiteres Wachstum
Durch das Großprojekt stellt Gerweck wesentliche Bereiche des Unternehmens für die kommenden Jahre neu auf.
„Mit dieser Investition schaffen wir die Voraussetzungen dafür, auch in Zukunft wettbewerbsfähig zu bleiben und unseren Kunden leistungsfähige Oberflächentechnik auf höchstem Niveau anbieten zu können“, betont die Geschäftsführung der Gerweck GmbH Oberflächentechnik.
Dabei investiert das Unternehmen nicht nur in zusätzliche Produktionsfläche. Auch Logistik, technische Infrastruktur sowie Arbeits- und Besprechungsbereiche werden erweitert und modernisiert.
Ein zentraler Bestandteil des Projekts ist der Erweiterungsbau an Werk 1
In einem ersten Schritt sind im Anbau an Werk 1 zwei moderne Beschichtungsanlagen vorgesehen. Der Neubau wird bereits so konzipiert, dass zu einem späteren Zeitpunkt weitere Anlagen integriert werden können. Ergänzt werden die Beschichtungsanlagen durch moderne Peripherietechnik sowie eine leistungsfähige und nachhaltige Abwasseraufbereitung. Mit diesem Ausbau erhöht Gerweck seine Produktionsmöglichkeiten und schafft zugleich die technischen Voraussetzungen für effiziente und moderne Fertigungsprozesse.
Moderne Räume für Zusammenarbeit und Austausch
Auch die Büro- und Verwaltungsbereiche werden im Zuge des Projekts erweitert. Geplant sind moderne Arbeitsplätze sowie neue Tagungs- und Besprechungsräume. Sie sollen künftig mehr Raum für interne Zusammenarbeit, Kundengespräche und den Austausch mit Geschäftspartnern bieten.
Neues Logistikzentrum
Ein zweiter wesentlicher Baustein des Projektes ist das neue Logistikzentrum gegenüber von Werk 2.
Dort entstehen rund 5.000 zusätzliche Lagerplätze, wodurch Gerweck seine Logistikstrukturen weiterentwickeln und Waren- sowie auch Materialflüsse effizienter organisieren kann. Das Logistikzentrum ergänzt damit gezielt die bestehenden Produktionsstrukturen in Gölshausen und schafft zusätzliche Reserven für die weitere Unternehmensentwicklung.
Perspektiven für zusätzliche Arbeitsplätze
Die erweiterten Produktions- und Logistikkapazitäten schaffen zugleich die Voraussetzungen für weiteres personelles Wachstum. Im Zuge der Standortentwicklung sollen zusätzliche Arbeitsplätze in Bretten-Gölshausen entstehen. Damit verbindet Gerweck die Investition in Technik und Infrastruktur auch mit neuen beruflichen Perspektiven für die Region.
Für Gerweck ist das Projekt zugleich ein klares Bekenntnis zum Unternehmensstandort Bretten-Gölshausen.
„Der heutige Spatenstich ist für uns weit mehr als der Beginn eines Bauprojekts. Er steht für unsere Verbundenheit mit dem Standort und für unseren Anspruch, die Zukunft unseres Unternehmens hier in Bretten aktiv zu gestalten“, erklärt die Geschäftsführung.
Auch Oberbürgermeister Morast unterstrich beim Spatenstich die Bedeutung der Unternehmensentwicklung für Bretten:
„Ich gratuliere zu diesem Großprojekt und freue mich, dass die Verantwortlichen mit diesem mutigen Schritt ein klares Bekenntnis zum Standort Bretten abgeben. Besonders wichtig ist, dass dadurch Arbeitsplätze vor Ort gesichert und neue geschaffen werden. Dafür gilt mein ausdrücklicher Dank“, betonte Brettens Oberbürgermeister Nico Morast.













