(openPR) KI-Agent arbeitet mit Unternehmenswissen – zum kalkulierbaren Preis
(Wien, 23.09.2026) Die meisten Unternehmen kennen künstliche Intelligenz bisher als Chatfenster: Man stellt eine Frage und bekommt eine Antwort. Über das eigene Haus weiß diese KI aber nichts, und die eigentliche Arbeit bleibt beim Menschen. Der führende Anbieter für Enterprise Search „searchit“ geht mit dem searchit AI Agent einen Schritt weiter. Er ist eine der ersten Agentic-AI-Lösungen, die Unternehmen ihren gesamten Datenbestand als Gedächtnis für die KI erschließt, und das zu einem Preis, der auch für den Mittelstand kalkulierbar ist. Der Agent hat Zugriff auf Dateiablagen, Postfächer und interne Systeme, versteht, was darin steht, und handelt danach: Er vergleicht Verträge, entwirft Schreiben, erstellt Excel-Auswertungen und PDF-Berichte und verschickt sie, wenn man es ihm aufträgt. Aus einem passiven Chatbot wird so ein digitaler Mitarbeiter.
Einer KI fehlt nicht Intelligenz, sondern ein Gedächtnis
Ein Sprachmodell kann formulieren, zusammenfassen und schlussfolgern. Welche Verträge ein Unternehmen mit einem Kunden hat, welche Rechnungen offen sind oder was im letzten Angebot stand, weiß es aber nicht. „Einer KI fehlt kein besseres Modell, ihr fehlt ein Gedächtnis“, sagt Ing. Christoph Wendl, CEO von searchit. „Dieses Gedächtnis haben die Unternehmen längst: in ihren Dokumenten, Postfächern und Laufwerken. searchit erschließt es, und der Agent arbeitet damit.“
Dafür liest searchit jedes Dokument mit KI, fasst es zusammen und erkennt darin Personen, Unternehmen, Orte und Beträge. Daraus entsteht ein Wissensgraph, der zeigt, wie Kunden, Verträge, Rechnungen und Ansprechpartner zusammenhängen, auch wenn dasselbe Unternehmen in zwei Dokumenten unterschiedlich geschrieben ist. Über 100 Quellen lassen sich anbinden: Dateiserver, SharePoint, Teams, E-Mail-Postfächer, Fachdatenbanken und Webquellen.
Ein Mitarbeiter, der anpackt
Der searchit AI Agent beantwortet nicht nur Fragen, er erledigt Aufträge. Dafür stehen ihm rund sechzig Werkzeuge zur Verfügung. Bittet ihn etwa eine Mitarbeiterin im Vertrieb, zwei Rahmenverträge von Kunden zu vergleichen, findet er die Verträge über den Wissensgraphen, liest sie im Volltext und legt ihr eine Excel-Tabelle mit Laufzeit, Leistungen, Zahlungsziel und Rabatten ab. Braucht die Buchhaltung eine Zahlungserinnerung, liest er die Offene-Posten-Liste und die bisherigen Mahnungen und erstellt daraus einen Word-Entwurf, der erst dann versendet wird, wenn der Mensch es anweist. Und lautet der Auftrag, einen Kunden auf einer Seite zusammenzufassen und an den Vertrieb zu schicken, trägt der Agent Verträge, offene Posten und Ansprechpartner zusammen, erzeugt ein Kundenblatt als PDF und verschickt es per E-Mail.
Darüber hinaus sortiert der Agent Postfächer, legt Termine an, verschlagwortet ganze Dokumentbestände, schwärzt personenbezogene Daten und bedient auch Web-Anwendungen, für die es keine Schnittstelle gibt. Wiederkehrende Aufgaben wie „zeig mir jeden Montag die neuen Ausschreibungen“ laufen zeitgesteuert. Erreichbar ist er am Arbeitsplatz, im searchit-Client und von unterwegs über Messenger wie Signal oder WhatsApp.
Aus einer Woche wird ein Tag
Wie viel Handarbeit sich dadurch abgeben lässt, zeigt ein Kundenprojekt aus dem Jahr 2026. Ein Verkaufsleiter eines Bauunternehmens mit rund 200 Mitarbeitenden bereitet ein Angebot für eine Ausschreibung vor: Kriterien und Normen sichten, bestehende Angebote und Servicekataloge auswerten, Klauseln aus den Allgemeinen Geschäftsbedingungen übernehmen und Subunternehmer per E-Mail einbinden. Früher kostete das rund eine Woche, mit dem searchit AI Agent rund einen Manntag.
„Der größte Posten ist selten die Suchzeit“, erklärt Wendl. „Es sind die Arbeiten, die heute Menschen von Hand erledigen, weil kein Fachsystem alle nötigen Angaben an einer Stelle hält: Unterlagen aus mehreren Systemen zusammentragen, dieselbe Auswertung jede Woche neu bauen, Angaben aus einer Web-Anwendung abtippen. Genau diese Arbeit übernimmt der Agent.“
Mit den Rechten des Menschen, nicht mit einem Generalschlüssel
Ein Agent, der Dateien ändern und E-Mails versenden kann, braucht klare Grenzen. Der searchit AI Agent arbeitet deshalb immer unter der Anmeldung des Mitarbeiters, der ihn beauftragt. Er sieht und tut nur, was dieser Mensch im System des Unternehmens auch darf. Jede Werkzeuggruppe lässt sich je Rolle freischalten oder sperren, und jeder Schritt wird mit Benutzer, Zeitpunkt und Ergebnis protokolliert. Passwort- und PIN-Felder werden entfernt, bevor ein Text an das Sprachmodell geht.
Die Daten bleiben in einer Installation, die nur dem jeweiligen Unternehmen gehört. Wo der Agent läuft, entscheidet der Kunde: am Arbeitsplatz unter Windows, Linux oder macOS, zentral auf einem Windows-Terminal-Server oder in der Cloud auf einer eigenen virtuellen Maschine. Auch an die KI-Verordnung der EU ist gedacht: Jedes KI-erzeugte Feld trägt Modell, Version, Zeitpunkt und Prompt-Kennung, maschinenlesbar und auch im Export.
Mehr Infos zum searchit AI Agent: https://searchit-agent.ai












