(openPR) Fokus auf Austausch von projektbezogenen Geschäftsdaten
Graz, 26.04.2007 - Die Onepoint Software GmbH mit Sitz in Graz, Österreich, ist der vor kurzem in den USA gegründeten Open Solutions Alliance (OSA) beigetreten und stellt damit das erste Mitglied aus dem deutschsprachigen Raum. Onepoint ist ein Hersteller von Software zur Projektführung, mit der Hightech-Organisationen ihre Projekte effizient umsetzen können. Durch die neuartige Verknüpfung von Projektmanagement und Projektcontrolling gelingt es, Projekte transparenter zu machen und gleichzeitig das Projektrisiko, den Administrationsaufwand sowie die Kosten zu reduzieren.
Die OSA ist eine Non-Profit-Organisation, deren Mitglieder aktiv an Open Source Software für den Unternehmenseinsatz arbeiten. Sie alle wollen belegen, dass Open Source Lösungen eine gleichwertige Alternative zu proprietärer Sofware sind. Die Gründungsmitglieder der OSA sind allesamt bekannte Open Source Software- und Consultingfirmen, darunter JasperSoft, SpikeSource, OpenBravo, OSTG – die Betreiber der Entwickler-Plattform Sourceforge – sowie Unisys.
Zudem haben sich die OSA-Unternehmen zum Ziel gesetzt, die Interoperabilität zu verbessern. Darunter versteht man, Open Source Anwendungen zu verbinden und das Zusammenspiel verschiedener Applikationen miteinander zu verbessern.
Der Einsatz der OSA für mehr Interoperabilität war auch ein wesentlicher Grund für den Beitritt von Onepoint zur OSA. Das Grazer Softwarehaus will primär beim Thema Austausch von projektbezogenen Geschäftsdaten aktiv in der Organisation mitarbeiten und entsprechende Funktionalität weiterentwickeln. Gedacht ist hier unter anderem an die Integration mit Kalenderanwendungen.
„Für uns war vor allem wichtig, dass die OSA beim Thema Interoperability einen sehr praxisnahen Ansatz verfolgt. Gemeinsam werden wir an einfachen Integrationsmöglichkeiten arbeiten, die auch tatsächlich umsetzbar sind und funktionieren“, so Onepoint CEO Gerald Mesaric.
Die neu gewählten Boardmitglieder Dominic Sartorio, Director Product Management bei SpikeSource und President der OSA, sowie Barry Klawans, seines Zeichens CTO von JasperSoft und Leiter der Arbeitsgruppe Interoperability bei der OSA, sind beide Verfechter einer starken Ausrichtung auf den Kundennutzen.
“Unsere Organisation arbeitet sehr ergebnisorientiert. In vielen Fällen müssen wir Open Source Anbieter lediglich ermuntern, bestehende Standards in ihre Produkte zu integrieren. Es liegt uns sehr fern, viele Jahre lang obskure Standards zu entwickeln, die sich zwar auf Papier gut machen, aber in der Praxis völlig untauglich sind “, erklärt Klawans. Sein Amtskollege Sartorio unterstreicht dies: “Wir gehen äußerst pragmatisch vor, bauen auf bestehende Standards und verfolgen in Sachen Interoperabilität einen sehr praktischen Ansatz. Auf den Gebieten Projektmanagement und Austausch von Kalenderdaten werden wir intensiv mit Onepoint zusammenarbeiten.“
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