(openPR) Seit dem 1. September ist kleines kraftwerk offizieller Vorteilspartner des ADAC. Damit profitieren rund 22 Millionen ADAC-Mitglieder dauerhaft von mindestens 10 Prozent Preisvorteil auf drei ausgewählte Balkonkraftwerk-Lösungen.
Der ADAC beschäftigt sich längst nicht mehr ausschließlich mit klassischer Mobilität. Auch Themen wie Elektromobilität, Laden, Energie und Wohnen gehören zum Informations- und Serviceangebot. Mit der neuen Kooperation werden nun auch Balkonkraftwerke Teil der ADAC-Vorteilswelt.
Balkonkraftwerke werden zum Alltagsthema
Steckersolaranlagen haben sich in den vergangenen Jahren von einem Nischenprodukt zu einer verbreiteten Möglichkeit entwickelt, einen Teil des eigenen Strombedarfs selbst zu erzeugen. Auch der ADAC informiert inzwischen ausführlich über Auswahl, Kosten, Installation und rechtliche Vorgaben von Balkonkraftwerken.
„Balkonkraftwerke sind in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Dass der ADAC dieses Thema nicht nur redaktionell aufgreift, sondern seinen Mitgliedern nun auch konkrete Angebote macht, ist dafür ein starkes Zeichen“, sagt Markus Struck, Geschäftsführer von kleines kraftwerk. „Für uns steckt hinter der Zusammenarbeit deshalb deutlich mehr als ein Rabattprogramm. Es geht darum, Menschen einen einfachen und verlässlichen Zugang zur eigenen Stromerzeugung zu ermöglichen.“
Auf seiner neuen Angebotsseite stellt der ADAC die Systeme von kleines kraftwerk als Lösungen für unterschiedliche Einsatzorte vor, vom klassischen Balkon über Garten und Terrasse bis zum Dach. Als Gründe für die Zusammenarbeit nennt der ADAC unter anderem Kundenservice, das eigene Logistikzentrum und die von kleines kraftwerk entwickelten Halterungen.
Drei Systeme für unterschiedliche Haushalte
Im Rahmen der Kooperation stehen ADAC-Mitgliedern drei ausgewählte Lösungen zur Verfügung. Dazu gehören das Duo XL mit 1.000 Wp, das Flex 4x mit 900 Wp sowie das Quattro XL mit 2.000 Wp und Batteriespeicher. Damit reicht das Angebot vom kompakten System für kleinere Haushalte oder begrenzte Flächen bis zu einer Lösung mit vier Modulen und Speicher.
ADAC-Mitglieder erhalten auf diese ausgewählten Pakete einen Preisvorteil von mindestens 10 Prozent. Hinzu kommen unter anderem Beratung vor und nach dem Kauf sowie der Versand direkt aus dem Lager von kleines kraftwerk.
„Entscheidend war für uns, dass wir nicht einfach drei Produkte günstiger anbieten“, sagt Sebastian Hirt, Co-Founder von kleines kraftwerk. „Die Systeme decken sehr unterschiedliche Situationen ab. Nicht jeder hat Platz für vier Module, nicht jeder benötigt einen Speicher und nicht jeder montiert sein Balkonkraftwerk am klassischen Balkongeländer. Genau diese Bandbreite wollten wir gemeinsam abbilden.“
Mobilität und eigene Stromerzeugung rücken näher zusammen
Mit Elektromobilität und Ladeinfrastruktur beschäftigt sich der ADAC bereits intensiv. Gleichzeitig wächst für viele Haushalte die Frage, wie sie ihren Stromverbrauch und ihre Energiekosten stärker selbst beeinflussen können.
Balkonkraftwerke bieten dafür einen vergleichsweise einfachen Einstieg in die eigene Stromerzeugung. Neben dem Balkon kommen je nach Gegebenheiten auch Terrassen, Gärten, Garagen oder andere geeignete Flächen infrage.
„Die Frage lautet heute immer häufiger nicht mehr, ob Menschen selbst Strom erzeugen können, sondern welches System zu ihrem Haushalt passt“, sagt Markus Struck. „Genau an dieser Stelle treffen die große Reichweite und das Vertrauen des ADAC auf unsere Spezialisierung auf Steckersolar.“













