(openPR) HUGO BOSS erfolgreich im ersten Quartal 2007: Umsatz steigt um 9%, währungsbereinigt um 12% - EBIT um 13% verbessert. Konzernergebnis legt um 18% zu
Metzingen, 26. April 2007 - Die HUGO BOSS AG konnte ihren Umsatz im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres um 9% auf 500 Mio. EUR steigern (Q1 2006: 459 Mio. EUR). Währungsbereinigt stieg der Umsatz des internationalen Modekonzerns um 12%.
Insbesondere BOSS Womenswear setzte die dynamische Entwicklung der Vorperioden mit einem Umsatzplus von 42% auf 62 Mio. EUR (Q1 2006: 44 Mio. EUR) fort. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) dieses Segments legte von 4 Mio. EUR auf 10 Mio. EUR zu. Damit verbesserte sich die EBIT-Marge auf 16% (Q1 2006: 10%). Das Nettoergebnis stieg auf 7 Mio. EUR (Q1 2006: 3 Mio. EUR).
Daneben haben die Bereiche Schuhe und Lederaccessoires mit einem Plus von 26% (Q1 2007: 58 Mio. EUR, Q1 2006: 46 Mio. EUR) sowie konzerneigener Einzelhandel mit einer Steigerung von 28% (Q1 2007: 52 Mio. EUR, Q1 2006: 41 Mio. EUR) zu der positiven Umsatzentwicklung des HUGO BOSS Konzerns beigetragen.
Der Umsatz in Europa verbesserte sich im ersten Quartal 2007 um insgesamt 11% auf 366 Mio. EUR (Q1 2006: 330 Mio. EUR). Um 7% konnte dabei der Umsatz in Deutschland auf 104 Mio. EUR (Q1 2006: 97 Mio. EUR) gesteigert werden. Damit lag HUGO BOSS erneut deutlich über der vergleichsweise schwachen Entwicklung des deutschen Modemarkts.
Auf dem amerikanischen Kontinent legte der Umsatz insgesamt nach Abschluss der ersten drei Monate des Geschäftsjahres 2007 währungsbereinigt um 13% und in Euro aufgrund der Abschwächung des US-Dollars gegenüber dem Euro um 3% zu. Dabei stieg der Umsatz in den USA in lokaler Währung um 17% und in Euro um 7% auf 54 Mio. EUR (Q1 2006: 51 Mio. EUR).
Ähnlich entwickelte sich im ersten Quartal 2007 die Region Asien/übrige Regionen. Hier konnte HUGO BOSS den Umsatz in lokalen Währungen um 11% und in Berichtswährung um 4% auf 48 Mio. EUR erhöhen (Q1 2006: 46 Mio. EUR).
Die Lizenzerträge des Konzerns zeigten nach Abschluss der ersten drei Monate des Geschäftsjahres 2007 eine sehr positive Entwicklung und stiegen insgesamt um 11% auf 10 Mio. EUR an (Q1 2006: 9 Mio. EUR).
Um 13% gegenüber der Vergleichsperiode konnte das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) im ersten Quartal 2007 auf 99 Mio. EUR (Q1 2006: 87 Mio. EUR) erhöht werden. Aufgrund der weiteren Internationalisierung des HUGO BOSS Geschäfts sank die Steuerquote des Konzerns auf 27,8% (Q1 2006: 31,5%). Hierdurch stieg das Konzernergebnis im ersten Quartal 2007 um 18% auf 70 Mio. EUR im Vergleich zum Vorjahreswert (Q1 2006: 60 Mio. EUR).
Der Cashflow erhöhte sich in den ersten drei Monaten des laufenden Geschäftsjahres um 18% auf 83 Mio. EUR (Q1 2006: 70 Mio. EUR), der Free Cashflow vor Dividendenzahlung lag bei -3 Mio. EUR (Q1 2006: 24 Mio. EUR).
"HUGO BOSS hat im ersten Quartal 2007 die positive Entwicklung der vergangenen Geschäftsjahre fortgesetzt", kommentiert Dr. Bruno Sälzer, Vorstandsvorsitzender der HUGO BOSS AG. "Wir sind daher zuversichtlich, dass wir auch das Gesamtjahr 2007 erfolgreich abschließen werden."
Der Vorstand der HUGO BOSS AG prognostiziert für das laufende Geschäftsjahr ein Wachstum des währungsbereinigten Umsatzes um 8-10%. Das Ergebnis vor Steuern sollte um 12-15% ansteigen.
Den Geschäftsbericht 2006 und den vollständigen Bericht über das erste Quartal 2007 sowie weitere Informationen zur HUGO BOSS AG finden Sie auf unserer Website www.group.hugoboss.com.
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