(openPR) Dem Verein Hunde SOS Oberberg e.V. in Reichshof droht durch Entscheidung des Kreisbauamtes Gummersbach die Schließung seiner Tierschutzanlage. Rund 20 Hunde (darunter beschlagnahmte, schwer vermittelbare und vor der Einschläferung gerettete Tiere) könnten ihr Zuhause verlieren. Wenn Vereinsvorsitzender Thomas Kirschnick keinen neuen Bauantrag vorlegt, droht das endgültige Aus. Die Umbaukosten belaufen sich auf rund 40.000 €, dies kann der gemeinnützige Verein nicht stemmen. Dieser Umbau bedeutet außerdem für die Hunde einen großen Verlust an artgerechter Haltung, denn alle zusammen sollen, statt in den schönen, sogar mit Kühlanlagen versehenen Einzelgehegen und Hundehäusern, in einem großen Neubauraum ohne Auslaufmöglichkeit nach draußen aufgrund Platzmangels zusammenleben, egal ob Problemhunde, Angsthunde, kranke Hunde etc. sich miteinander vertragen. Die schönen Auslaufmöglichkeiten, die getrennten mit viel Überlegung u. Liebe gestalteten Einzelunterkünfte als Bungalows mit Kühlanlagen, die Ausläufe im Waldgehege, alles müsste abgerissen werden! Dabei sagt die Tierschutz-Hundeverordnung ausdrücklich, dass Hunde aufgrund ihres Verhaltens oder Gesundheitszustandes getrennt gehalten werden müssen. Das alles hat jedoch die Behörde bislang nicht zu einem für den Betreiber gangbaren Kompromiss bewegt. Auch Eingaben und Anträge schon vor Wochen an die Oberste Bauaufsichtsbehörde der Bezirksregierung Köln blieben ohne Wirkung. Es bleibt jetzt nur noch die Hoffnung auf eine Ausnahmegenehmigung im Kampf gegen diese Entscheidung auf dem Rücken der Tiere übrig und dazu benötigt der Betreiber dringend juristische Beratung. Hierfür ist das Tierheim leider auf Spenden angewiesen. Eine Petition zum Erhalt des Tierheims gibt es hier: https://c.org/hyhVZ9BXqQ;
die Spendensammlung für juristische Unterstützung: https://www.paypal.com/pools/c/9rD58E8fCp
Weitere Informationen finden Sie auch auf der Webseite: https://www.hunde-sos-oberberg-ev.de/













