(openPR) Mit dem neuen „Engineering Efficiency Radar – Light“ können Entwicklungsorganisationen innerhalb von Minuten erste Stärken und Verbesserungspotenziale ihrer Engineering-Prozesse systematisch erfassen.
Ebermannstadt, 7. August 2026 – Die Process Fellows GmbH stellt ab sofort eine kostenfreie, webbasierte Light-Version ihres Engineering Efficiency Radars bereit. Der Demonstrator ermöglicht Unternehmen einen kompakten Einstieg in die Bewertung ihrer Engineering-Effizienz und ist unter https://processfellows.de/ci/engineering-efficiency-radar-light verfügbar.
Entwicklungsorganisationen stehen zunehmend vor der Herausforderung, Qualität, Sicherheit und Compliance sicherzustellen und gleichzeitig schneller, wirtschaftlicher und skalierbarer zu arbeiten. Klassische Audits und Assessments zeigen, ob Prozesse definiert und regelkonform umgesetzt werden. Sie beantworten jedoch nur eingeschränkt, wie effizient diese Prozesse die tägliche Entwicklungsarbeit tatsächlich unterstützen. Das Engineering Efficiency Radar ergänzt diese Sichtweise deshalb um Faktoren, die Entwicklungszeit, Ressourceneinsatz, Nacharbeit und Skalierbarkeit beeinflussen.
Der neue Demonstrator führt Anwender anhand weniger praxisnaher Fragen pro Kategorie durch einen strukturierten Selbstcheck. Die Bewertung erfolgt über ein einfaches Ampelsystem. Dadurch lassen sich innerhalb von etwa 15 bis 20 Minuten erste Hinweise auf mögliche Reibungsverluste, Engpässe und Verbesserungspotenziale gewinnen. Ergänzende Kommentare können festgehalten werden und bilden eine Grundlage für weiterführende Gespräche.
„Mit dem Engineering Efficiency Radar – Light möchten wir Unternehmen einen unkomplizierten Zugang zum Thema Engineering-Effizienz ermöglichen“, erklärt Dr. Jürgen Schmied, Geschäftsführer der Process Fellows GmbH. „Der Selbstcheck ersetzt keine detaillierte Analyse. Er hilft jedoch, zentrale Fragestellungen sichtbar zu machen und eine fundierte Diskussion darüber zu beginnen, wo Entwicklungsarbeit heute unnötig Zeit und Ressourcen bindet.“
Das vollständige Engineering Efficiency Radar betrachtet Engineering-Effizienz mehrdimensional. Untersucht werden unter anderem Prozesse, Rollen und Strukturen, Führung und Governance, operative Planung, Ressourcen und Skills, Tool- und Datenflüsse, Schnittstellen, Nacharbeit sowie Wiederverwendung. Aus dem Gesamtbild lassen sich Verbesserungsmaßnahmen ableiten und nach Nutzen, Aufwand und Wirkung priorisieren.
Im Mittelpunkt steht dabei nicht der Abbau notwendiger Qualitätssicherung, sondern die Reduzierung von Blindleistung: weniger unnötige Prüfschleifen, klarere Entscheidungswege, besser nutzbare Dokumentation, effizientere Schnittstellen und ein gezielterer Einsatz von Wissen und Wiederverwendung.













