(openPR) Safe Forward, eine neue Softwareplattform für das betriebliche Arbeitsschutzmanagement, ermöglicht kleinen und mittleren Unternehmen in Deutschland erstmals, alle gesetzlichen Arbeitsschutzpflichten vollständig digital zu erfüllen — ohne IT-Expertise, ohne monatelange Einführungsprojekte.
Das Problem
Während Großkonzerne seit Jahren auf spezialisierte EHS-Software setzen, verlassen sich Tausende KMU noch auf Excel-Tabellen, Papierordner und E-Mail-Anhänge. Die Gefährdungsbeurteilung — gesetzlich verpflichtend für jeden Arbeitgeber ab einem Mitarbeiter — ist in vielen kleinen Betrieben noch immer nicht oder nur unvollständig erstellt.
Die Lösung
Safe Forward deckt alle Kernbereiche des betrieblichen Arbeitsschutzes ab:
- Gefährdungsbeurteilung: Strukturiert erstellen, versionieren, Maßnahmen verfolgen — PDF-Export für Betriebsprüfungen auf Knopfdruck
- Digitale Unterweisungen: Mitarbeiter unterschreiben direkt am Smartphone (rechtskonform nach §12 ArbSchG)
- Vorfallmanagement: Unfälle und Beinaheunfälle erfassen, Ursachen analysieren, Gegenmaßnahmen dokumentieren
- Audits und Begehungen: Digitale Checklisten, Fotodokumentation, direkte Maßnahmenzuweisung
- Maßnahmenverfolgung: Alle offenen Maßnahmen in einem Dashboard mit automatischen Fälligkeitserinnerungen
- Dokumentenverwaltung: Rechtssicheres Archiv für Sicherheitsdatenblätter und Betriebsanweisungen
DSGVO-konform, deutsch, sofort einsatzbereit
Safe Forward ist vollständig auf Deutsch entwickelt und speziell auf das deutsche Arbeitsschutzrecht ausgerichtet — ArbSchG, DGUV Vorschrift 1, BetrSichV und GefStoffV. Alle Daten werden auf EU-Servern gespeichert.
Verfügbarkeit und Preis
Safe Forward ist ab sofort unter https://www.safe-forward.de verfügbar. Preis: ab 149 Euro pro Monat, alle Mitarbeiter inklusive. 7-tägige kostenlose Testphase ohne Kreditkarte.








