(openPR) Hamburg, 14. Juli 2026
Im späten 19. Jahrhundert prägte ein Mann die internationale Spirituosenwelt wie wenige andere: Jakob Ferdinand Nagel aus Hamburg. Mit über 550 Mitarbeitern und jährlich mehr als 23 Millionen Litern Spirituosen, die in alle Welt verschifft wurden, baute er ein beeindruckendes Unternehmen auf. Sein Genever erhielt 1873 auf der Weltausstellung in Wien die höchste Auszeichnung – eine Goldmedaille. Zur Würdigung dieses Triumphs schuf er eine dreiseitige Flasche mit dem Porträt von Kaiser Franz Joseph.
Doch Jakob Ferdinand Nagel suchte nicht nur Erfolg und Masse. Nach Jahren des Welthandels zog er sich in die Stille des Schwarzwaldes zurück. In einer abgelegenen Hütte unter dunklen Tannen sammelte er Harz, Waldkräuter und kristallklares Quellwasser. Mit derselben meisterhaften Hand, die zuvor Millionen Liter produzierte, destillierte er hier etwas ganz Besonderes – einen Gin, der den Geist des Waldes einfängt.
Er nannte ihn TANNENBLUT – das Blut der Tanne. Kräftig wie die hohen Schwarzwaldtannen, duftend nach Regen auf Nadeln und mit der Wärme tiefer Wälder. Ein Spirit, der in der rauesten Winternacht wärmt und denen, die fern der Heimat sind, die Seele des Waldes nahebringt.
Tannenblut ist mehr als ein Gin. Es ist das Vermächtnis eines Mannes, der Märkte eroberte, höchste Auszeichnungen erhielt und schließlich in die Natur zurückkehrte, um sein persönliches Meisterwerk zu schaffen. Eine Brücke zwischen hanseatischer Handelstradition und der urtümlichen Kraft des Schwarzwaldes.
Heute kehrt Tannenblut zurück – als authentischer, handwerklich destillierter Gin, der die Geschichte und die Reinheit seiner Herkunft in jeder Flasche trägt.
Weitere Informationen und die vollständige Legende finden Sie unter: https://tannenblut.co/en/the-legend











