(openPR) Seligenstadt / Rhein-Main-Gebiet – Immer mehr Paare entscheiden sich für eine freie Trauung statt einer klassischen kirchlichen Zeremonie. Einer der Redner, die diese Entwicklung seit Jahren begleiten, ist Samuel Diekmann aus Seligenstadt. Als Trauredner und Gründer von rent-a-pastor gestaltet er persönliche Zeremonien im Kreis Offenbach, in Aschaffenburg und im gesamten Rhein-Main-Gebiet.
Freie Trauungen bieten Paaren die Möglichkeit, ihre Geschichte individuell und ohne feste Vorgaben zu erzählen. Genau hier setzt die Arbeit von Samuel Diekmann an. Seit vielen Jahren begleitet er Hochzeiten, Trauerfeiern, Taufen und Eheerneuerungen und entwickelt gemeinsam mit den Menschen Zeremonien, die zu ihnen passen.
„Viele Paare kommen nicht zu mir, weil alles perfekt ist“, sagt Diekmann. „Sondern weil sie spüren, dass sie sich etwas wirklich sagen wollen. Eine gute Trauung entsteht nicht aus einem festen Ablauf, sondern aus der Geschichte der beiden.“
Sein Ansatz ist bewusst persönlich: Statt standardisierter Reden entstehen individuelle Texte auf Grundlage von Gesprächen und gemeinsamen Erinnerungen. Dabei geht es nicht nur um den Ablauf, sondern um den Moment selbst – ehrlich, nahbar und authentisch.
Sein Einsatzgebiet liegt vor allem im Rhein-Main-Gebiet mit Schwerpunkten im Kreis Offenbach, in Aschaffenburg, Frankfurt und Umgebung. Gleichzeitig begleitet er auch Zeremonien überregional.
Aus seiner eigenen Arbeit heraus hat Diekmann ein Netzwerk freier Redner aufgebaut. Wenn er selbst einen Termin nicht übernehmen kann, vermittelt er passende Rednerinnen und Redner aus diesem Netzwerk – sorgfältig ausgewählt und mit ähnlichem Anspruch an persönliche Zeremonien.
„Ich vermittle niemanden zufällig. Ich kenne die Menschen, mit denen ich arbeite, und achte darauf, dass sie fachlich und menschlich zu den Paaren passen.“
Die Entwicklung freier Zeremonien wurde in den vergangenen Jahren auch medial begleitet. Berichte über die Arbeit von Samuel Diekmann und das Konzept von rent-a-pastor erschienen unter anderem im Spiegel, in DIE ZEIT, im FOCUS sowie bei RTL und der Deutschen Welle.
Diese mediale Aufmerksamkeit zeigt, dass sich persönliche Zeremonien längst von einem Nischenthema zu einer festen Größe entwickelt haben. Immer mehr Menschen wünschen sich individuelle Formen für wichtige Lebensmomente – unabhängig von festen Strukturen.












