(openPR) Unternehmen, die große Transformationsprogramme durchziehen, merken irgendwann: Das eigentliche Problem ist nicht das System. Es ist die Frage, ob die Menschen es wirklich verstehen und annehmen.
Großangelegte Transformationsprogramme sind in vielen Unternehmen längst Alltag. Neue Plattformen, veränderte Prozesse, neue Arbeitsweisen. Die technische Seite solcher Vorhaben ist meist gut vorbereitet. Was regelmäßig unterschätzt wird, ist der Kommunikations- und Enablement-Bedarf, der damit einhergeht.
Das Problem ist selten Informationsmangel. Projektdokumentationen, Präsentationen und Schulungsunterlagen gibt es meist mehr als genug. Was fehlt, sind Kommunikationsformate, die bei verschiedenen Zielgruppen tatsächlich ankommen. Führungskräfte brauchen anderen Zugang als Sachbearbeiter. IT-Teams sprechen eine andere Sprache als Fachabteilungen. Und alle sind bereits ausgelastet.
Hinzu kommt der Takt. Transformation läuft in Wellen: Go-live, Hypercare, Change-Updates. Kommunikation muss nicht einmal, sondern wiederholt und zielgruppengerecht passieren. Was dafür gebraucht wird, sind produzierte Assets, die im Programmtakt lieferbar sind. Erklärvideo erstellen lassen, kurze Explainer Clips, die komplexe Sachverhalte in Minuten auf den Punkt bringen, visuelle Walkthroughs, die neue Tools erklären bevor die ersten Rückfragen kommen, und Change-Kommunikation, die nicht wie eine interne Pflichtmitteilung aussieht, sondern wie Kommunikation, die jemand tatsächlich lesen will.
Der Aufwand, solche Assets zu produzieren, galt lange als Hürde. Zu langsam, zu teuer, zu abhängig von internen Kapazitäten, die in heißen Projektphasen ohnehin nicht vorhanden sind. Spezialisierte Studios wie ZehnerStudios haben sich genau auf diesen Bedarf eingestellt: Explainer Kits und Motion Assets, die CI-konform, review-ready und in einem Tempo lieferbar sind, das zu laufenden Programmen passt. AI-gestützte Produktionsworkflows machen es heute möglich, solche Formate schnell und zu überschaubaren Kosten zu realisieren, ohne Abstriche bei Qualität und Markenkonsistenz.
Mitarbeitende, die klar orientiert sind, stellen weniger Rückfragen. Teams, die im Rollout nicht ständig nachsteuern müssen, kommen schneller in den Betrieb. Erfolgreiche Transformation ist zu einem erheblichen Teil eine Kommunikationsaufgabe, und Unternehmen, die dafür die richtigen Formate einsetzen, merken das spätestens beim Go-live.














