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Viele leiden angeblich an einer Katzenallergie

17.04.200718:50 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) Bei einer Katzenallergie handelt es sich nicht um eine Allergie im herkömmlichen Sinne, sondern vielmehr ist hier ist die Katze lediglich der Auslöser einer Regulationsstörung. Hierfür sind zwei Dinge verantwortlich zu machen:

1. Im Körper (bzw. in der DNS) sind Fehlinformationen vorhanden, die bestimmte Stoffe als Feind einstufen, und daraufhin chemische Prozesse aktivieren. Diese sogenannten "Bio-Informationen", die mit normalen Informationen nichts gemein haben, benutzen Lebewesen grundsätzlich, um mit der Umwelt zu kommunizieren und dadurch zurecht zu finden, und werden unbewusst verarbeitet. So ist es z.B. nicht nötig, dass wir Viren etwa erst über unsere Sinne wahrnehmen müssen (abgesehen davon, dass wir sie wegen ihrer Größe nicht sehen können), damit unser Körper gegen diese Eindringlinge aktiv wird. Ähnlich wie ein Funktelefon ist das Lebewesen ebenso im Stande, als Sender und Empfänger Daten (Bio-Informationen) aufzunehmen, zu verarbeiten und auch wieder abzugeben. Das ganze "System Lebewesen" wird über Biophotonen (das sind Lichtquanten) auf diese Art und Weise hauptsächlich gesteuert, wobei Biophotonen als Informations- und Energieträger dienen. Das heißt: unsere Zellen strahlen ununterbrochen Licht ab. Und wo Licht reinkommt, muß auch Licht wieder heraus kommen. Dieses Licht ist allerdings so schwach, dass wir es mit unseren Sinnen nicht wahrnehmen können, dient allerdings allen Lebewesen zur Kommunikation. So haben Viren z.B. eine andere Bio-Information, als ein Mensch.



Ursachen allergischer Reaktionen liegen darin begründet, dass in Zellen falsche Bio-Informationen gespeichert sind, die nach unseren Erfahrungen bereits von einer an die nächse Generation vererbt werden. In erster Linie sind falsche Bio-Informationen auf Weizen, Kuhmilch und Gliadin (ein Klebereiweiß) bei Allergikern fast immer vorhanden und als wahre Ursache auszumachen. Hinzu kommen bestimmte Metalle und chemische Stoffe, die das System nicht erkennen und somit auch nicht verarbeiten kann. Dies ist dann er Fall, wenn sich z. B. Metalle im Gewebe ablagern, weil sie vom System nicht als solche erkannt oder identifiziert werden. Dies sind nach unseren Forschungen die Hauptgründe, warum ein Körper auf harmlose Stoffe falsch reagiert. Diese Programmfehler führen letztlich dazu, dass das System nicht ordnungsgemäß regulieren kann. Die Folge sind chronische Beschwerden aller Art.

2. Oftmals stecken auch oder zusätzlich, gerade bei Reaktionen auf Tiere, Pollen, Gräser oder Hausstaub etc. persönlich erlebte Konflikte dahinter, die als Trauma in das Unterbewusstsein verlagert wurden, und daraus in ähnlichen Situationen wirken. Es können teilweise ganz banale Dinge sein, so z. B., dass sich ein Kind einmal erschreckt hat, und ein Tier war in der Nähe. Wird dieses Erlebnis nicht sofort aufgearbeitet, wird es ins Unterbewusstsein verlagert. So kann eine Person beim Anblick eines Hundes in eine Angst- und Paniksituation übergehen, wobei eine andere Person freudig auf das Tier zugeht. Eine typische Wirkung aus dem Unterbewusstsein, wobei für beide Personen die Ausgangssituation identisch war. Dennoch ist in diesem Fall der Hund nicht die Ursache für ganz unterschiedliche Reaktionen der Personen.
Aber auch hierbei handelt es sich wie oben erwähnt, um unbewusst verarbeitete Bio-Informationen, die jedoch von beiden Personen völlig unterschiedlich verarbeitet werden.

Allergie-Immun, ein Spezialinstitut und Labor für komplementärmedizinische Forschung, hat sich darauf spezialisiert, solche Bio-Informationen in Lebewesen zu korrigieren, welche nicht nur zu falschen chemischen Prozessen führen können, sondern auch zu falschen Handlungsanweisungen. Denn nach unseren Erfahrungen gibt es zwar unendlich viele Auslöser wie Pollen, Tiere, chemische Stoffe, bestimmte Situationen etc., haben aber mit den eigentlichen Ursachen nichts zu tun. Stoffe wie etwa Pollen, Gräser, Milben, Haustaub uvm. sind dabei ähnlich wie Pfeffer. Bekommen wir Pfeffer in die Nase, ist die ganz normale Reaktion die, dass unser Körper blitzartig versucht, diesen Stoff wieder loszuwerden, man niest. Bei Pfeffer reagieren wohl alle Menschen gleich, bei vielen Stoffen allerdings nur Allergiker. Da nun nicht alle Menschen bei Pollen niesen müssen, kann es nur daran liegen, dass der Körper bzw. das System des Betroffenen überreagiert. Eine Überreaktion tritt immer dann auf, wenn ein System bereits durch Systemfehler überlastet ist.

Es geht in der Allergieprävention nicht darum, den Körper an Auslöser zu gewöhnen, sondern vielmehr darum, vorhandene Programmfehler zu korrigieren. Darum halten wir den Ansatz der Schulmedizin, den Körper an einen Auslöser wie Gräser etc. über Jahre zu gewöhnen, weder für sinnvoll, noch für praktikabel, da in der Regel davon ausgegangen wird, dass eine Desensibilisierung bis zu 5 Jahre dauern kann, allerdings mit ungewissem Ausgang. Ferner wird unsere Annahme dadurch bestätigt, dass Klienten zu uns kommen, welche diese Art der Desensibilisierung erfolglos durchgeführt haben und berichten, dass nach einer bestimmten Zeit die Symptome wieder aufgetreten sind, meist sogar in verstärkter Form. Ebenso gut kann man ein Gehör an laute Töne gewöhnen. Dennoch ist damit die Gefährlichkeit von lauten Tönen jedoch noch lange nicht behoben. Im Gegenteil, die schädigende Wirkung wird bestenfalls erhöht, da das System abgestumpfter gegenüber äußeren Reizen wird.

Reagiert eine Person bei Pollenflug mit roten Augen oder Niesattacken (der Körper versucht über Schleimhäute etwas loszuwerden), sind als Ursache dieser Störungen weder Pollen noch Gräser, oder Tierhaare oder Milben dafür verantwortlich zu machen. In den meisten Fällen reagieren hier die Betroffenen unwissendlich falsch auf Weizen, was einem Programmfehler gleich kommt.
Ähnlich verhält es sich mit Magen- und Darmstörungen. Hier liegt die Ursache dafür begründet, dass der Körper des Betroffenen das Klebereiweiß Gluten nicht richtig identifizieren kann. Auch hier handelt es sich um einen internen Programmfehler, welcher auch in diesem Fall durch die Anwendung nach Allergie-Immun gut zu korrigieren ist.

Es kommt bei alledem nicht auf den Stoff an, sondern vielmehr darauf, dass unser Körper mit den Stoffen richtig umgehen kann. Dazu ist es zwingend erforderlich, dass unser Körper diese Stoffe richtig erkennt und identifiziert. Erkennt ein Körper z. B. Weizen nicht als biologisches Nahrungsmittel, sondern als möglichen Feind, sind die Folgen abzusehen. Die Erfahrung zeigt, dass sich solche (falschen) Informationen, die als Programme in der DNS gespeichert sind, korrigieren lassen. Diese Erkenntnisse haben zu einem patentierten Analyse- und Anwendungsverfahren sowohl bei der Bestimmung von echten Allergien, als auch zur Beseitigung von Allergien geführt.

Wollen sie näheres über Irrtümer bei Allergien erfahren, so empfehlen wir das Buch:

Die wirkliche Herkunft der ALLERGIEN

http://s1.amazon.de/exec/varzea/ts/exchange-glance/Y01Y6943852Y6105836/302-3880859-5363264

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